
Und weiter: „Man kann natürlich viele Parallelen ziehen, weil unser Sport letztlich gleich ist. Trotzdem gibt es bei Damen und Herren unterschiedliche Entwicklungen in den Disziplinen. Deshalb ist es wichtig, dass jeder seinen eigenen Weg geht; und das hat sie ziemlich gut gemacht.“
Die 24-Jährige belegte seit ihrem Weltcup-Debüt 2019 bisher zehnmal den zweiten Platz beim Einzelspringen. Sie ist also ganz nah dran an ihrem ersten Weltcup-Erfolg. Das soll in dieser Saison klappen, die mit den Olympischen Spielen in Mailand im Februar ihren Höhepunkt erlebt. Damit sie es endlich zu ihrem Vater und ihrem Bruder in die Riege der Weltcupsieger aufsteigen kann. Damit liegt noch ein Stück Arbeit vor ihr. Ihre bisherige Saisonbestleistung im Einzel zeigte sie im polnischen Wisla, wo sie die Plätze sechs und neun belegte.











