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Home » Sigourney Weaver spielt mit 76 eine 14-Jährige
Unterhaltung

Sigourney Weaver spielt mit 76 eine 14-Jährige

Von zeit-heute.deDezember 17, 20253 Min Gelesen
Sigourney Weaver spielt mit 76 eine 14-Jährige
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Sigourney Weaver spielt mit 76 eine 14-Jährige

So sieht das aus

76-jähriger Sigourney Weaver wird für Film wieder 14


17.12.2025 – 07:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Sigourney Weaver: Die Schauspielerin spielt wieder in „Avatar“ mit. (Quelle: IMAGO/Fred Duval)

Zum dritten Mal wird Sigourney Weaver im Film „Avatar“ zu sehen sein. Sie verkörpert eine Figur, die weit von ihrer eigenen Realität entfernt ist.

Am 17. Dezember 2025 startet mit „Avatar: Fire and Ash“ der dritte Teil von James Camerons bildgewaltiger Kinoreihe – und erneut steht Sigourney Weaver im Zentrum des Geschehens. Die Schauspielerin, inzwischen 76 Jahre alt, spielt die jugendliche Na’vi-Figur Kiri. Möglich wird das durch ein Zusammenspiel aus digitaler Verjüngung, Bewegungsstudien und präziser Aufzeichnung kleinster Gesten.

Für ihre Rolle ist Weaver körperlich an ihre Grenzen gegangen. Um die anspruchsvollen Unterwasserszenen zu meistern, trainierte sie lange mit einem Coach, der sonst Spezialeinheiten der US-Marine ausbildet, wie die Schauspielerin der dpa erzählte. „Das war körperlich extrem“, sagte sie. Doch das Training mit dem Coach der Navy SEALs habe einen greifbaren Nebeneffekt: „Ich kann jetzt viel besser schwimmen.“

Technisch geht der Film neue Wege: Statt der üblichen 24 werden 48 Bilder pro Sekunde gezeigt – kombiniert mit einer Laufzeit von 197 Minuten und einer 3D-Auflösung, die das Kinoerlebnis weiter verfeinert. Für Weavers Verwandlung in einen Teenager kamen Spezialkameras und Motion-Capture-Technologie zum Einsatz. Die Schauspielerin bereitete sich über Jahre hinweg auf die Rolle vor, studierte Mimik und Körpersprache von Jugendlichen.

Doch nicht nur Technik und Vorbereitung prägen ihre Arbeit an dem Film. Auch die Verbindung zu Regisseur James Cameron und dem „Avatar“-Team ist über die Jahre gewachsen. Weaver erklärte im Interview mit „Bild“: „Mein größtes Ziel war es, immer wieder mit denselben Menschen zu arbeiten, weil es sich nicht nur wie Familie anfühlt, sondern Familie wird. Jim ist 71 und unser Papa. Ich kann kaum abwarten, bis wir weiterdrehen.“ Weitere Teile der Reihe sind bereits in Planung.

Dass sie als 76-Jährige nochmal in die Rolle einer 14-Jährigen schlüpft, habe sie sehr bewegt: „Ich habe bei James Cameron keinen Teenager gespielt, ich bin wieder zu einem geworden. Kein Film hat mein wahres Leben so beeinflusst wie Avatar.“

Im Film spielt sie an der Seite von Zoë Saldaña, die als Na’vi-Kriegerin Neytiri auftritt und Kiri als Adoptivmutter zur Seite steht. Obwohl Saldaña fast 30 Jahre jünger ist, bildet sie mit Weaver vor der Kamera ein glaubwürdiges Mutter-Tochter-Duo – und wurde auch hinter den Kulissen zur engen Vertrauten. Saldaña zeigte sich beeindruckt: „Kein Computer der Welt kann Sigourney ersetzen. Wie sie sich als junges Mädchen vor der Kamera gibt – oscarreif“, sagte sie der Zeitung.

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