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Home » Seltene Giftspinne lebt in Kellern der Universität Tübingen
Panorama

Seltene Giftspinne lebt in Kellern der Universität Tübingen

Von zeit-heute.deNovember 18, 20253 Min Gelesen
Seltene Giftspinne lebt in Kellern der Universität Tübingen
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Seltene Giftspinne lebt in Kellern der Universität Tübingen

Achtbeiner an Hochschule

Chilenische Giftspinne lebt in Kellern der Uni Tübingen

18.11.2025 – 18:38 UhrLesedauer: 2 Min.

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Mehrere Exemplare der chilenischen Einsiedlerspinne Loxosceles laeta sind in einem nicht öffentlich zugänglichen Keller eines Hörsaalzentrums der Universität Tübingen entdeckt worden. (Symbolbild) (Quelle: Hubert Höfer/SMNK/dpa/dpa-bilder)

Erst ein Keller, nun noch einer: An der Uni Tübingen hat sich die seltene Chilenische Einsiedlerspinne nachweislich eingenistet. Was will die Universität dagegen unternehmen?

Exemplare der in Europa extrem seltenen Chilenischen Einsiedlerspinne haben sich in zwei Kellern der Universität Tübingen eingenistet. Nach Auskunft der Universität werden Klebefallen an den Fundorten ausgelegt. „Das hilft erst einmal bei der Beobachtung der Spinnen“.

Die mit Öffnungen versehenen Fallen sind kleine schwarze Kunststoffgehäuse, die man aufklappen kann. Auf dem Boden befindet sich ein weißer Film, der Klebestreifen. Daran bleiben die Tiere haften. Denn die Uni weiß nicht, wie viele dieser Spinnen genau in den Kellern leben – und auch nicht, wie lange schon. Aus der Beobachtung würden weitere Maßnahmen folgen, hieß es. Welche, wollte der Sprecher nicht sagen.

Anfang November hatte die Hochschule mitgeteilt, dass ein Beschäftigter in einem nicht öffentlich zugänglichen Kellerbereich eines Hörsaalzentrums erstmals eine solche Spinne gefangen hatte. Hubert Höfer, Leiter der Abteilung Biowissenschaften am Staatlichen Naturkundemuseum Karlsruhe, bestimmte das Tier als Loxosceles laeta.

Inzwischen wurden Exemplare der eingewanderten Achtbeiner in weiteren Bereichen der Uni gefunden.

Höfer schätzt die Gefährlichkeit der Spinne für den Menschen als sehr gering ein. Das Tier sei nachtaktiv, meide den Menschen und sei nicht bissfreudig. Sollte es zu einem Biss kommen, könne es sein, dass die Spinne Gift absondere. Dann sollte man zum Arzt gehen. In seltenen Fällen könne es zu Gewebeschäden (Nekrosen) kommen. Selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Bisses ist das Risiko laut Höfer sehr gering – verglichen mit Gefahren, denen man jeden Tag ausgesetzt sei, etwa im Straßenverkehr.

Laut Höfer ist es wahrscheinlich, dass Exemplare der Spinnenart zwischen den Fundorten innerhalb der Uni „verschleppt“ wurden. Dies könne geschehen, wenn etwa eine Kiste samt Spinne als blindem Passagier innerhalb der Universität verschickt wird.

Ähnlich wie die Zitterspinne in Deutschland sei die Loxosceles laeta in einigen Ländern Südamerikas häufiger Gast in Haushalten. „Dort lebt sie dicht mit dem Menschen zusammen. Eine Gefahr geht von der Spinne vor allem dann aus, wenn sie sich in herumliegender Kleidung versteckt, die dann angelegt wird“, hieß es in einer Mitteilung der Uni.

Außerhalb ihrer Heimat wurde die Spinnen-Art schon an mehreren Orten auf der ganzen Welt nachgewiesen. „Auffällig ist, dass die Spinne häufig in Universitäten Heimat findet“, teilte die Uni Tübingen mit. In Europa lebe eine Population der Einsiedlerspinne seit den 1960er Jahren in einem Museumsgebäude der Universität in Helsinki. Fast genauso lange sei sie bereits im Museum of Comparative Zoology der Harvard University in Cambridge, Massachusetts (USA), zu Hause.

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