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Home » Schnee und Gewitter ab Freitag wieder möglich
Panorama

Schnee und Gewitter ab Freitag wieder möglich

By zeit-heute.deApril 8, 20263 Mins Read
Schnee und Gewitter ab Freitag wieder möglich
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Frostige Temperaturen und Gewitter drohen

„Markante Wetterwende“: Plötzlich ist Schnee möglich


08.04.2026 – 17:05 UhrLesedauer: 3 Min.

Winter-Comeback Anfang April auf der Ostalb (Archivbild): In den Mittelgebirgen sind Schneefälle, andernorts Gewitter zu erwarten.Vergrößern des Bildes

Wintercomeback Anfang April auf der Ostalb (Archivbild): In den Mittelgebirgen sind Schneefälle, andernorts Gewitter zu erwarten. (Quelle: IMAGO/Andreas Friedrichs/imago)

Seit Tagen ist das Wetter in Deutschland stabil und frühlingshaft. Doch der Bruch steht kurz bevor. Meteorologen sehen eine Zweiteilung des Landes.

21 Grad und Sonnenschein waren für Mittwoch in Freiburg vorhergesagt, 15 Grad und strahlender Sonnenschein in München und 13 Grad und ebenfalls blauer Himmel in Berlin: Das Wetter in Deutschland zeigt sich in diesen Tagen von seiner ruhigen Seite. Sonne dominiert, die milden Temperaturen lassen bei vielen Menschen Frühlingsgefühle aufkommen. „Mit Vollgas in den Frühling“ und außergewöhnlich viel Sonne bilanziert der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner Monatsbilanz für März. Allerdings zeichnet sich gegen Ende der Woche eine Wende beim Wetter ab. Der Frühling erlebt einen herben, wenn auch kurzen Dämpfer.

Doch zunächst setzt sich das frühlingshafte Wetter im Wochenverlauf fort, wie Diplom-Meteorologe Dominik Jung in seiner Prognose für t-online ankündigt: Am Donnerstag seien im Breisgau mancherorts bis zu 25 Grad möglich. In einem solchen Fall sprechen Meteorologen bereits von einem Sommertag. Im Osten bleibt es mit maximal 15 Grad deutlich kühler, aber dennoch freundlich. Allerdings: In den Nächten werden im Osten verbreitet eisige Temperaturen erwartet. Diese starken Gegensätze, so Jung, „deuten bereits an, dass die Atmosphäre in Bewegung ist“.

Im Laufe des Donnerstags, prognostiziert Jung, nehme die Umstellung der Wetterlage langsam Fahrt auf. Von Westen her würden erste Schauer einsetzen, „am Abend sind vereinzelt auch Gewitter möglich“. Jung spricht von einer „markanten Wetterwende“, die sich bis Ende der Woche verstärke. Auch Diplom-Meteorologe Jürgen Schmidt vom Portal wetterkontor.de rechnet mit Schauern und Gewittern, die in der Nacht auf Freitag über Nordrhein-Westfalen hinwegziehen und weiter Richtung Osten gelangen dürften. „Am Freitag fällt dann in Schleswig-Holstein, im Nordosten und Osten sowie im Süden gebietsweise Regen.“ Im Osten falle anfangs zudem sogar Schnee, ebenso in höheren Lagen, so seine Prognose.

Jung stimmt zu: Es zeige sich am Freitag ein „deutlich verändertes Wetterbild“. In den Mittelgebirgen schneie es und „selbst in Teilen des Ostens kann Schneefall nicht ausgeschlossen werden“. Die Temperaturen gehen dabei spürbar zurück: Im Südwesten sind nur noch 13 bis 18 Grad möglich, im Nordosten maximal 13 Grad. Wie Wetterexperte Schmidt betont, sei der Regen „dringend nötig“, denn laut Dürremonitor sei es vor allem im Osten derzeit deutlich zu trocken. Diese Einschätzung deckt sich mit dem Waldbrandgefahrenindex des DWD: In weiten Teilen Brandenburgs gilt derzeit die zweithöchste Warnstufe.

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