Michelle äußert sich erstmals nach Trennung
„Ich habe ihn zum Teufel gejagt, ich habe viel geweint“
Aktualisiert am 18.05.2026 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.
Im Februar macht er ihr einen weiteren Heiratsantrag auf der Bühne. Anfang Mai verkünden Michelle und Eric Philippi ihre Trennung. Jetzt äußert sich die Sängerin ausführlich dazu.
Seit Anfang Mai, als die Trennung der Schlagerstars Michelle und Eric Philippi bekannt wurde, war es ruhig auf dem Instagram-Profil der Musikerin. Nun hat sie sich in einem mehr als halbstündigen Livevideo zu Wort gemeldet und berichtet, sie sei durch die Hölle gegangen. Jetzt arbeite sie daran, wieder zu sich selbst zu finden.
Viele Userinnen und User wollten von Michelle wissen, wie es ihr nach der Trennung gehe. Darauf lieferte die 54-Jährige eine ausführliche Antwort. Zunächst sagte sie: „Ja, mir geht’s okay.“ Eigentlich habe sie sich schon vor einer Woche bei ihren Fans melden wollen, dann aber beschlossen, sich noch einmal ein wenig Zeit zu nehmen.
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Jetzt sagte sie, dass sie in einem Prozess der Heilung stecke. Michelle sagte aber auch: „Wie geht es jemandem, wenn man gerade in dieser Situation steckt. Natürlich geht es einem nicht gut, das ist ja ganz klar.“ Sie sagte: „Ich muss euch auch ehrlich sagen, dass das natürlich besonders am Anfang für mich extrem schwierig war.“ Und weiter: „Es ist immer noch schwierig für mich, weil ich einfach viele Dinge nicht verstehen kann.“ Inzwischen könne sie sagen: „Ich bin so stark und habe für mich gelernt, dass alles im Leben einen Zeitpunkt hat, auch wenn es dir im Moment noch nicht so erscheint.“
„Es hat so unfassbar wehgetan“
Sie arbeite daran, lange verankerte Glaubenssätze in sich zu lösen. „Ich glaube, dass Eric in mir Dinge ausgelöst hat und ich dann am Ende tatsächlich gespürt habe, weil es so unfassbar wehgetan hat und so sehr geschmerzt hat, hat es mir aber gezeigt, wie angreifbar ich eigentlich noch bin und wie sehr ich an ganz vielen Dingen in mir selbst arbeiten muss. Das ist in den letzten Wochen ein sehr harter Prozess gewesen“, betonte sie. Denn: „Ich bin gefühlt durch alle Höllen gegangen, die man haben kann. Ich habe gehasst, ich habe Wut gehabt, ich habe ihn zum Teufel gejagt, ich habe getrauert, ich habe so viel geweint.“











