
„Lass dich nicht zwicken“
Sänger Bosse erfreut Heimatstadt mit dieser Aktion
Aktualisiert am 17.01.2026 – 04:39 UhrLesedauer: 1 Min.
Sänger Axel Bosse sorgt mit einer Verlosung von Plakaten besonders in Braunschweig für Gesprächsstoff.
Mit seinem Anti-Hass-Lied „Lass dich nicht ficken“ sorgte Bosse vor einigen Wochen für Aufmerksamkeit – und reagierte auf Kritik. Der Musiker veröffentlichte sodann auch eine jugendfreie Version mit verändertem Wortlaut. In der neuen Fassung ersetzte der Sänger das umstrittene Wort „ficken“ durch „zwicken“. Mehr dazu lesen Sie hier.
Vor wenigen Tagen startete er eine Verlosungsaktion, in der Bosse Plakate verschenkte, die genau mit dem Titel des Liedes zu tun haben – genauer gesagt mit beiden Titeln. In die Kommentarspalte in den sozialen Medien sollten die Abonnenten einfach schreiben, welche Version des Plakates sie gerne hätten.
Doch unter die Kommentare mischten sich auch andere Stimmen aus Braunschweig. Denn wer das Bild für den Post aufmerksam studiert hatte, bemerkte: Es war in der Löwenstadt aufgenommen worden, genauer vor dem Buchcafé der Influencerin Louisa Dellert.
„Schön, dass es bei uns vorm Sisu Lou hängt“, heißt es in einem Kommentar. Bosse reagierte mit einem Herzen auf den Post. Und auch die Braunschweiger Buchhandlung Graff antwortete auf den Beitrag – und bewarb sich um eines der Plakate mit der Aufschrift „Lass dich nicht zwicken“. Auch ein Braunschweiger Café bat beispielsweise um Berücksichtigung.
Mittlerweile ist die Aktion beendet, die Gewinner informiert. Der Bezug zu Braunschweig lässt sich bei Sänger Axel Bosse übrigens leicht herstellen: Der 45-Jährige kam in der Löwenstadt zur Welt und wuchs im Landkreis Wolfenbüttel auf und besuchte das Gymnasium Kleine Burg in der Innenstadt. Heute lebt Bosse in Hamburg.











