Dem Inhaber sei bewusst, dass ein Besuch im Restaurant mittlerweile für viele zum Luxus geworden ist, erklärte er. „Familien, die früher einmal pro Woche ins Restaurant gingen, kommen heute vielleicht ein- oder zweimal im Monat.“ Wenn sie dann aber ihren Weg ins Flamingo finden, wolle man sicherstellen, dass sie einen Tisch bekommen. „Wir müssen uns an die Umstände anpassen, um das zu bewahren, was wir haben“, erklärte der Restaurantinhaber. Denn der Tourismus im Sommer sei zwar eine gute Ergänzung, doch könne das Flamingo auch allein „mit den Menschen von hier gut überleben.“ Die lokale Kundschaft sei der Motor.
Wie die Regelung genau umgesetzt werden soll, ist nicht bekannt. Ob etwa Auswanderer, die dauerhaft auf Mallorca leben, auch als Einheimische gesehen werden, ist unklar. Auf eine entsprechende Anfrage von t-online reagierte das Lokal nicht.











