Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Said El Mala fehlt bei Präsentation – Wechsel?

Said El Mala fehlt bei Präsentation – Wechsel?

Juli 1, 2026
Prien bezieht Verfassungsschutz mit ein

Prien bezieht Verfassungsschutz mit ein

Juli 1, 2026
US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert

US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert

Juli 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Reiche kommt beim EEG nicht voran
Wirtschaft

Reiche kommt beim EEG nicht voran

By zeit-heute.deJuli 1, 20263 Mins Read
Reiche kommt beim EEG nicht voran
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Neues EEG fehlt

Eigentümer müssen sich auf Solar-Chaos einstellen


Aktualisiert am 01.07.2026 – 03:51 UhrLesedauer: 4 Min.

imago images 0851829777Vergrößern des Bildes

Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) muss sich mit Umweltminister Carsten Schneider (SPD) einigen: Noch ist das wohl nicht gelungen. (Quelle: IMAGO/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Sommerpause beginnt in nur wenigen Wochen. Noch immer fehlt eine Einigung für die wichtigen Energiegesetze aus dem Hause Reiche. Eigentümer müssen sich auf Folgen einstellen.

Anfang Februar wurde ein Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium publik, der das Energiesystem in Deutschland ganz neu aufstellen sollte. Kernstück des Vorhabens, das wenige Wochen später auch in die Ressortabstimmung innerhalb der Bundesregierung ging, war der sogenannte Redispatch-Vorbehalt. Dieser würde vorsehen, dass Investoren nicht mehr ohne Weiteres überall in Deutschland Solar- oder Windkraftanlagen errichten könnten. Bestimmte Gebiete könnten dann bis zu zehn Jahre lang als „kapazitätslimitiert“ gelten und neue Solar- und Windparks nur noch dann genehmigt werden, wenn der Netzbetreiber finanziell entschädigt wird.

Neben diesem Gesetzesvorhaben (das sogenannte Netzpaket) legte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) auch eine Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vor. Diese sieht unter anderem die Abschaffung der Einspeisevergütung für Solaranlagenbesitzer vor.

Die Vorschläge sorgten für einen Aufschrei – auch innerhalb der Bundesregierung. Die SPD lehnte den Plan prompt ab, da sie einen Einbruch beim Ausbau der erneuerbaren Energien befürchtet. Seitdem wird hinter geschlossenen Türen verhandelt, vor allem zwischen Reiche und Umweltminister Carsten Schneider (SPD).

Seit Monaten gibt es keine Einigung bei Netzpaket und EEG

Ziel war es, ein Gesetz bis zur Sommerpause zu beschließen. Das hat auch einen triftigen Grund: Ende 2026 läuft das aktuelle EEG aus. Da das Gesetz noch nicht im Kabinett beschlossen wurde und danach noch durch Bundestag und Bundesrat muss, wäre eine Einigung im Herbst sportlich. Doch das ist nicht alles: Bevor es in Kraft treten kann, muss auch noch die EU in Brüssel ein Auge darauf werfen, schließlich wird im EEG festgelegt, wer welche Subventionen erhalten darf. Solche Gesetze sind grundsätzlich genehmigungspflichtig. Und dass die Mühlen in Brüssel langsam mahlen, ist bekannt.

Die Zeit drängt also. In zwei Wochen beginnt die Sommerpause – und aus dem Wirtschafts- und Umweltministerium kommt nichts. Innerhalb der Branche der erneuerbaren Energien macht man sich deshalb mittlerweile große Sorgen.

Eigentlich wäre es auch möglich, das EEG getrennt vom Netzpaket zu beschließen. Doch Reiche hat die beiden Vorhaben aneinander geknüpft – mutmaßlich, um mit dem Zeitdruck als Druckmittel ihre Netzpaket-Forderungen durchzusetzen. Bisher scheint das aber nicht funktioniert zu haben. Erst am Wochenende beteuerte Umweltminister Schneider im Interview mit dem „Handelsblatt“ erneut, dass er keinem Gesetz zustimmen werde, das den Ausbau der erneuerbaren Energien gefährde.

Wie geht es mit Solaranlagen weiter ohne neues EEG?

Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) fordert deshalb auch, die Vorhaben zu trennen. Es gebe „keinen sachlichen Grund“, auf das Netzpaket zu warten, sagt ein Sprecher t-online. Das EEG könnte noch vor der Sommerpause durchs Kabinett gehen. „Es gibt keinen Grund, das parlamentarische Verfahren weiter zu verzögern. Offene Fragen können und sollten im parlamentarischen Verfahren beraten und entschieden werden – genau dafür ist das Parlament da.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

Diese deutschen Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

Diese deutschen Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

Diese deutschen Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

Diese Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

500.000 Rentner müssen liefern, sonst endet die Rente

500.000 Rentner müssen liefern, sonst endet die Rente

Traditions-Brauerei Stiegl schließt mehrere Standorte

Traditions-Brauerei Stiegl schließt mehrere Standorte

Darf der Betriebsarzt bald Einsicht erhalten?

Darf der Betriebsarzt bald Einsicht erhalten?

Grüner Strom knackt neue Marke in Deutschland

Grüner Strom knackt neue Marke in Deutschland

Rente steigt um 4,24 Prozent

Rente steigt um 4,24 Prozent

Paypal-Zahlung stornieren: So funktioniert es

Paypal-Zahlung stornieren: So funktioniert es

Redakteurfavoriten
Prien bezieht Verfassungsschutz mit ein

Prien bezieht Verfassungsschutz mit ein

Juli 1, 2026
US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert

US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert

Juli 1, 2026
Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

Juli 1, 2026
Village-People-Sänger Victor Willis ist tot: YMCA-Star mit 74 gestorben

Village-People-Sänger Victor Willis ist tot: YMCA-Star mit 74 gestorben

Juli 1, 2026
Neueste
Drei Tote bei Brand – viele Menschen verletzt

Drei Tote bei Brand – viele Menschen verletzt

Juli 1, 2026
Ein Bier zu jedem Spiel der WM? Was die Leber ab 60 verträgt

Ein Bier zu jedem Spiel der WM? Was die Leber ab 60 verträgt

Juli 1, 2026
Discounter Aldi senkt die Preise für Kaffee

Discounter Aldi senkt die Preise für Kaffee

Juli 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.