Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Wie Pasta al dente wird – und nicht klebt

Wie Pasta al dente wird – und nicht klebt

März 16, 2026
Lade-Bordstein von Rheinmetall geht in Serie – neue Partner

Lade-Bordstein von Rheinmetall geht in Serie – neue Partner

März 16, 2026
So klappt’s bei Android und iOS

So klappt’s bei Android und iOS

März 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Rechte Chat-Gruppe: Jens Spahn fordert Konsequenzen
Politik

Rechte Chat-Gruppe: Jens Spahn fordert Konsequenzen

By zeit-heute.deMärz 16, 20262 Mins Read
Rechte Chat-Gruppe: Jens Spahn fordert Konsequenzen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Rechte Chatgruppe in Brüssel

Jetzt schaltet sich Jens Spahn ein

Aktualisiert am 16.03.2026 – 15:52 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Manfred Weber (l.), christdemokratischer Fraktionschef im Straßburger Europaparlament, und Jens Spahn (M.), Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag. (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler/imago)

In der Debatte um Abstimmung der Union im EU-Parlament mit rechtsextremen Kräften schaltet sich nun auch Jens Spahn ein. Er dringt auf Konsequenzen.

Nach Berichten über eine Zusammenarbeit der christdemokratischen Europäischen Volkspartei (EVP) mit Rechtsaußen-Fraktionen im EU-Parlament haben führende CDU-Politiker Aufklärung gefordert. „Das muss Konsequenzen haben“, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) am Montag dem Sender n-tv. Er verwies darauf, dass an den Absprachen offenbar ein Mitarbeiter der EVP aus Spanien beteiligt gewesen sei. Er sei „gerne dabei“, über mögliche Folgen zu sprechen – „insbesondere für die Frage, wie es mit dem weitergeht“, sagte Spahn.

Nun schaltet er sich vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Sonntag in die Debatte über Weber und die Brandmauer auf EU-Ebene ein. Spahn wies Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit der AfD zurück: „Der entscheidende Punkt ist: Was die AfD will, macht und tut im Brüsseler Parlament, interessiert keinen Menschen. Es ist auch nicht von Relevanz.“ Eine Chatgruppe für Absprachen, über die berichtet wurde, sei „keine Form der Zusammenarbeit“.

Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, forderte die EVP-Fraktion im EU-Parlament zu Konsequenzen auf. „Die Vorgänge müssen vollständig aufgeklärt werden, und daraus müssen Konsequenzen folgen“, sagte Schnieder am Montag den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das ist jetzt Aufgabe der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.“

Die Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe und ihre Mitarbeiter seien von den Vorgängen nicht betroffen, betonte Schnieder. Für seine Landes-CDU stellte Schnieder klar, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gebe: „Wer in solchen Chatgruppen unterwegs ist oder meint, sich mit der AfD zusammentun zu müssen, hat in unseren Reihen keinen Platz. In so einem Fall ist man sofort raus.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Warum ein prominenter Linker geht

Warum ein prominenter Linker geht

Linke streiten über Antisemitismus – Druck auf Parteispitze wächst

Linke streiten über Antisemitismus – Druck auf Parteispitze wächst

Spahn stellt sich Atomdebatte gegen Merz

Spahn stellt sich Atomdebatte gegen Merz

Palmer will Oberbürgermeister in Tübingen bleiben

Palmer will Oberbürgermeister in Tübingen bleiben

Weggefährte Michael Krüger erinnert an schwere Schicksalsschläge

Weggefährte Michael Krüger erinnert an schwere Schicksalsschläge

„Caren Miosga“: Gauck verteidigt Merz

„Caren Miosga“: Gauck verteidigt Merz

Antisemitismusbeauftragter Büttner verlässt die Linke

Antisemitismusbeauftragter Büttner verlässt die Linke

CDU, SPD, Grüne, AfD und FDP ziehen erste Bilanz

CDU, SPD, Grüne, AfD und FDP ziehen erste Bilanz

Parteien gegen deutsche Beteiligung an US-Militärmission

Parteien gegen deutsche Beteiligung an US-Militärmission

Redakteurfavoriten
Lade-Bordstein von Rheinmetall geht in Serie – neue Partner

Lade-Bordstein von Rheinmetall geht in Serie – neue Partner

März 16, 2026
So klappt’s bei Android und iOS

So klappt’s bei Android und iOS

März 16, 2026
Gespräche zur neuen Stadtregierung starten

Gespräche zur neuen Stadtregierung starten

März 16, 2026
Warum ein prominenter Linker geht

Warum ein prominenter Linker geht

März 16, 2026
Neueste
Das 265-Millionen-Euro-Desaster – Topklub am Boden

Das 265-Millionen-Euro-Desaster – Topklub am Boden

März 16, 2026
Traditionsbrauerei aus Bayern macht nach 300 Jahren dicht

Traditionsbrauerei aus Bayern macht nach 300 Jahren dicht

März 16, 2026
„Hart aber fair“ fällt aus

„Hart aber fair“ fällt aus

März 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.