CL-Viertelfinale gegen Bayern
Vier Veränderungen für das Wunder von Madrid
Aktualisiert am 16.04.2026 – 07:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Ausgangslage für Real Madrid ist in der Champions League nicht optimal. Die Königlichen müssen im Viertelfinal-Rückspiel gegen die Bayern einen 1:2-Rückstand wettmachen. Dafür wechselt Trainer Arbeloa durch.
Real-Madrid-Trainer Álvaro Arbeloa wechselt seine Startelf für das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League (21 Uhr im Liveticker bei t-online) gegen den FC Bayern im Vergleich zur Vorwoche auf vier Positionen. Dabei war bereits vor der Partie klar, dass Arbeloa mindestens einen Wechsel vollziehen muss, denn Aurélien Tchouaméni fällt aufgrund einer Gelbsperre aus.
Im Mittelfeldzentrum stellt Arbeloa um, denn auch Thiago Pitarch wird nicht starten. Stattdessen rückt Federico Valverde wohl von außen nach innen und wird von Jude Bellingham im Mittelfeldzentrum unterstützt. Den freien Platz auf der Außenbahn nimmt Brahim Díaz ein.
Außerdem starten die Königlichen mit einer neuen Abwehrformation. Dean Huijsen und Alvaro Carreras bleiben auf der Bank, dafür rücken Éder Militão und Ferland Mendy in die Viererkette.
Mit der neu formierten Abwehr möchte Arbeloa offensichtlich die Defensiv-Probleme aus dem Hinspiel lösen. Da wirkte die Viererkette nicht sattelfest. Dennoch war sich der 43-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel sicher, dass seine Stars bereit seien, „Geschichte zu schreiben“. Selbstbewusst fügte er an: „Wir glauben alle daran, dass wir die Aufholjagd schaffen. Wir sind Real Madrid. Ich kann versprechen, dass wir alles für dieses Wappen geben werden.“
Sollten die Madrilenen den Rückstand tatsächlich drehen, stehen sie erstmals seit 2024 wieder im Halbfinale der Champions League. Damals setzten sie sich gegen den FC Bayern durch und gewannen im Anschluss das Finale gegen Borussia Dortmund 2:0.









