
Hoffenheim verschärft Bremen-Krise
Leipzig patzt – St. Pauli trifft ganz spät
27.01.2026 – 22:28 UhrLesedauer: 1 Min.
Mit etwas Verspätung trat die TSG Hoffenheim in Bremen und Leipzig bei St. Pauli an. Eigentlich sollten die beiden Spiele zu Jahresbeginn ausgetragen werden. Das wurde jedoch durch den Wintereinbruch verhindert.
Die Leipziger starteten besser in das Auswärtsspiel bei St. Pauli, konnten aber besonders in der ersten Hälfte den Vorteil von 8:2 Torschüssen nicht in Tore ummünzen. St. Pauli konterte ein ums andere Mal, spielte die Angriffe allerdings nicht konsequent zu Ende. Erst Mitte der zweiten Halbzeit brachte Yan Diomande (66.) mit einem abgefälschten Distanzschuss die Führung für Leipzig. Einen Elfmeter in der Nachspielzeit für St. Pauli verwandelt Marijn Kaars (90. +3) zum 1:1-Endstand.
Bei Hoffenheim und Bremen setzen sich die Trends fort. Werder wartet nun seit zehn Partien auf einen Sieg, rutscht immer weiter ab. Hoffenheim hingegen ist seit sechs Spielen ungeschlagen, gewann davon fünf. In Bremen schoss Alexander Prass die TSG per Traumtor in Führung (44.). In der zweiten Hälfte hätte die Partie durch die Rote Karte an Wouter Bruger (52.) noch einmal spannend werden können. Hoffenheim erhöhte aber sofort nach dem Platzverweis durch Grischa Prömel (54.) auf 2:0.











