Nach Tod im Mai kommen Fragen auf
Warum ist Alexander Held noch nicht bestattet?
23.08.2026 – 11:25 UhrLesedauer: 2 Min.
Am 12. Mai starb Alexander Held überraschend im Alter von 67 Jahren. Noch immer ist der Schauspieler aber offenbar nicht beigesetzt.
Mehr als drei Monate nach seinem Tod soll Schauspieler Alexander Held nicht beigesetzt sein, wie „Bild“ jetzt berichtete. Was dahinterstecken könnte.
Held hatte offenbar ganz eindeutig formuliert, dass er neben seiner Frau Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen beigesetzt werden wolle. Die Schweizer Schauspielerin war im Mai 2014 im Alter von 52 Jahren überraschend verstorben und daraufhin eingeäschert und im Garten des gemeinsamen Hauses im österreichischen Erl in Tirol bestattet worden. Held sagte 2018 zu „Bild“: „Das ist ein sehr schöner Platz. Dort hat man eine gute Aussicht. Ich habe es noch nicht verschriftlicht, aber ich werde es tun. Das ist ein Zeichen. Es war ja damals ihr Wunsch, dort bestattet zu werden.“
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Dazu ist es offenbar noch nicht gekommen. Zudem sei unklar, wo sich Helds Urne befindet. Derzeit laufe die Nachlassabwicklung beim Bezirksgericht Kufstein, dabei gehe es auch um das Haus von Held. Ein Mitarbeiter der Gemeinde Erl sagte zu „Bild“: „Wer will ein Grundstück haben, wo zwei Urnen draufstehen?“ Möglicherweise warte man mit der Beisetzung ab, bis klar ist, was mit dem Anwesen passieren wird.
Beisetzung auf Friedhof statt im Garten?
Oder wird Held doch auf dem Friedhof in Erl beigesetzt? Wie Gabriele Struth, eine mit Held befreundete Gastronomin aus dem Ort, „Bild“ erzählte, habe der Pfarrer dies „mal verkündet“. Bisher sei diesbezüglich aber nichts bekannt gegeben worden. Sowieso sei unklar, wer die Beerdigung organisiert, wie Georg Aichner-Hechenberger, Erls Bürgermeister, dem Blatt sagte.
Am Samstagabend zeigte das ZDF die vorletzte Folge von „München Mord“ mit Alexander Held in der Rolle des Kriminalhauptkommissars Ludwig Schaller. Der Sender hatte bereits angekündigt, dass die Krimireihe auch ohne Held fortgesetzt werden soll. In der Folge „Die Stadt, die es nicht gibt“ hatte nun auch die Kabarettistin Eva Karl Faltermeier ihren ersten Auftritt als neue Chefin des Teams.












