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Home » Prozess in Hamburg gegen rechtsextreme Gruppe
Deutschland

Prozess in Hamburg gegen rechtsextreme Gruppe

By zeit-heute.deMärz 5, 20262 Mins Read
Prozess in Hamburg gegen rechtsextreme Gruppe
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„Letzte Verteidigungswelle“

Der Jüngste ist erst 15: Neonazi-Gruppe vor Gericht

05.03.2026 – 16:15 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Blick in den Gerichtssaal: Am Donnerstag stand die erste Verhandlung gegen die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ an. (Quelle: Marcus Brandt/Pool dpa/dpa)

Sie sind jung, radikal – und gelten als Terroristen: Mehrere Jugendliche sollen einer rechtsextremen Gruppe angehören. Sie stehen in Hamburg vor Gericht.

Vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg hat am Donnerstag der Prozess gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“ begonnen. Weil mehrere Angeklagte noch sehr jung sind, schloss das Gericht die Öffentlichkeit nach der Verlesung der Anklage bis zur Urteilsverkündung aus.

Die Beschuldigten, die bei ihrer Festnahme teilweise noch minderjährig waren, müssen sich unter anderem wegen versuchten Mordes, Verabredung zum Mord und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Gericht verhandelt nach Jugendstrafrecht.

Fünf Angeklagte – ein inzwischen 15-Jähriger, drei 16-Jährige und ein 19-Jähriger – nahmen die Ermittler im Mai vergangenen Jahres bei großangelegten Razzien in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Hessen fest. Ein weiterer heute 19-Jähriger sowie ein 21- und ein 22-Jähriger saßen zu diesem Zeitpunkt bereits in Untersuchungshaft. Zuvor hatte es auch Durchsuchungen in Sachsen und Thüringen gegeben.

Bis auf den 15-Jährigen, dessen Haftbefehl zwischenzeitlich aufgehoben wurde, sitzen alle Angeklagten weiterhin in Untersuchungshaft.

Der Prozessbeginn verzögerte sich um mehr als eine halbe Stunde, weil die Sicherheitskontrollen am Eingang des Gerichts viel Zeit in Anspruch nahmen. Vor dem Gericht demonstrierten Mitglieder der Antifa. Auf einem Banner stand: „Den rechten Terror stoppen. Das Problem heißt Rassismus“.

Für das Verfahren hat das Oberlandesgericht bislang insgesamt 18 Verhandlungstage angesetzt. Bereits am Freitag (6. März) folgt der nächste Termin. Das Urteil könnte am 21. Mai fallen.

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