Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Dresden investiert 7,9 Millionen Euro in Fernsehturm-Sanierung

Dresden investiert 7,9 Millionen Euro in Fernsehturm-Sanierung

März 7, 2026
Bundesrat macht Weg für wichtige Gesetze frei

Bundesrat macht Weg für wichtige Gesetze frei

März 7, 2026
Schalke 04 schlägt Arminia Bielefeld in intensivem Spiel

Schalke 04 schlägt Arminia Bielefeld in intensivem Spiel

März 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Prozess gegen OpenAI rückt näher
Wirtschaft

Prozess gegen OpenAI rückt näher

By zeit-heute.deJanuar 17, 20262 Mins Read
Prozess gegen OpenAI rückt näher
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Musk will Schadenersatz

Klage über bis zu 109 Milliarden Dollar – Prozess rückt näher

Aktualisiert am 17.01.2026 – 12:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Elon Musk (Archivbild): Der Tesla-Gründer wirft OpenAI vor, den Kurs gewechselt zu haben – OpenAI kontert mit schweren Vorwürfen. (Quelle: Matt Rourke)

Was als Projekt für die Menschheit begann, endet jetzt in einem Milliardenprozess. Der Fall könnte zeigen, wie brutal der Wettlauf um die KI-Vormacht wirklich ist.

Tech-Milliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und behauptet nun in seiner Klage, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.

Der von der Musk-Seite herangezogene Experte verwies bei seinen Berechnungen unter anderem darauf, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu.

Der Experte errechnete für OpenAI einen Betrag zwischen 65,5 Milliarden und 109,43 Milliarden Dollar. Vom wichtigsten OpenAI-Partner und Investor Microsoft fordert Musk laut dem Gerichtspapier zwischen 13,3 Milliarden und 25,06 Milliarden Dollar.

OpenAI bezeichnete Musks Forderung in einer Stellungnahme beim Finanzdienst Bloomberg als „unseriös“.

Musk prangert in der Klage an, dass das 2015 von ihm mitgegründete OpenAI von dem vereinbarten Weg abgekommen sei, ein nicht auf Profit ausgerichtetes Unternehmen zu sein, dessen Forschung an Künstlicher Intelligenz der Menschheit zugutekommen sollte. Jetzt profitiere vor allem Großinvestor Microsoft davon. Das sei eine „eklatante Verletzung“ der ursprünglichen Gründungsvereinbarung.

OpenAI entgegnete, Musk habe die „volle Kontrolle“ über OpenAI und den Chefposten angestrebt. Auch habe er 2018 dafür geworben, OpenAI mit dem von ihm geführten Elektroauto-Hersteller Tesla zusammenzulegen. Musk hatte OpenAI im selben Jahr im Streit verlassen.

Der Tech-Milliardär gründete dann 2023 seine eigene KI-Firma mit dem Namen xAI, deren Chatbot Grok mit ChatGPT konkurriert. Mit Blick darauf konterte OpenAI, er wolle mit dem Rechtsstreit einen Konkurrenten bremsen. Ein Richter lehnte den Antrag von OpenAI und Microsoft, Musks Klage abzuweisen, allerdings ab. Das Verfahren steuert nun auf einen Prozess im April zu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Deutsche Steuerzahler stärker entlastet als erwartet

Deutsche Steuerzahler stärker entlastet als erwartet

Tipps fürs Investieren und so wahrscheinlich ist der Crash

Tipps fürs Investieren und so wahrscheinlich ist der Crash

Porzellanhersteller Kahla aus Thüringen ist insolvent

Porzellanhersteller Kahla aus Thüringen ist insolvent

Porzellanhersteller Kahla aus Thüringen ist insolvent

Unternehmen aus Thüringen ist insolvent

K.I.T.T. kostet über 1.000 Euro im Jahr

K.I.T.T. kostet über 1.000 Euro im Jahr

Deutscher Rüstungszulieferer strebt an die Börse

Deutscher Rüstungszulieferer strebt an die Börse

Deutsche Steuerzahler stärker entlastet als erwartet

Deutsche Steuerzahler stärker entlastet als gedacht

Von der ewigen Rente und anderen Strategien

Von der ewigen Rente und anderen Strategien

Facharzt-Besuch: Das plant die Bundesregierung

Facharzt-Besuch: Das plant die Bundesregierung

Redakteurfavoriten
Bundesrat macht Weg für wichtige Gesetze frei

Bundesrat macht Weg für wichtige Gesetze frei

März 7, 2026
Schalke 04 schlägt Arminia Bielefeld in intensivem Spiel

Schalke 04 schlägt Arminia Bielefeld in intensivem Spiel

März 7, 2026
Sonya Kraus fliegt als Erste raus

Sonya Kraus fliegt als Erste raus

März 7, 2026
15-Jähriger macht Spritztour – und baut Autounfall

15-Jähriger macht Spritztour – und baut Autounfall

März 7, 2026
Neueste
Mehr Tote als Geburten – dennoch Einwohner-Wachstum

Mehr Tote als Geburten – dennoch Einwohner-Wachstum

März 7, 2026
BW-Wahl 2026: Was im Wahllokal erlaubt ist und was nicht

BW-Wahl 2026: Was im Wahllokal erlaubt ist und was nicht

März 7, 2026
Sprintstar Kerley nach Doping-Verstößen zwei Jahre gesperrt

Sprintstar Kerley nach Doping-Verstößen zwei Jahre gesperrt

März 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.