Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Bis zu 850 Euro Unterschied pro Jahr

Bis zu 850 Euro Unterschied pro Jahr

Januar 23, 2026
Diese Modelle halten nicht einmal 100.000 Kilometer

Diese Modelle halten nicht einmal 100.000 Kilometer

Januar 23, 2026
Sony Plattenspieler: Vinyl-Sound trifft kabellose Bluetooth-Technik

Sony Plattenspieler: Vinyl-Sound trifft kabellose Bluetooth-Technik

Januar 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Prozess gegen militante «Sächsische Separatisten» begonnen
Politik

Prozess gegen militante «Sächsische Separatisten» begonnen

Von zeit-heute.deJanuar 23, 20262 Min Gelesen
Prozess gegen militante «Sächsische Separatisten» begonnen
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Prozess gegen militante «Sächsische Separatisten» begonnen

Extremismus

Prozess gegen militante „Sächsische Separatisten“ begonnen

Aktualisiert am 23.01.2026 – 11:53 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Im November 2024 hatten Einsatzkräfte an mehreren Orten in Sachsen sowie in Polen bei einer Razzia acht Männer festgenommen. (Archivbild) (Quelle: Rene Priebe/dpa/dpa-bilder)

In Dresden hat ein Mammutprozess gegen mutmaßlich militante Neonazis begonnen. Laut Anklage waren sie von einem Kollaps Deutschlands überzeugt und wollten große Teile Sachsens erobern.

Acht junge Männer aus der rechten Szene stehen seit Freitag in Dresden unter anderem wegen Terrorismus-Verdachts vor Gericht. Die Bundesanwaltschaft rechnet sie der militanten Neonazi-Gruppe „Sächsische Separatisten“ zu. Die Männer im Alter zwischen 22 und 26 Jahren sollen sich wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und weiterer Anklagepunkte verantworten. Noch vor Verlesen der Anklageschrift stellte ein Verteidiger einen Antrag zum Ausschluss der Öffentlichkeit. Zur Begründung des Antrages wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Laut Bundesanwaltschaft sollen die Beschuldigten einer im Februar 2020 gegründeten Vereinigung angehört haben, die sich selbst „Sächsische Separatisten“ nannte und deren zuletzt etwa 20 Mitglieder rassistische, antisemitische und teilweise apokalyptische Überzeugungen vertraten. Sie seien der Überzeugung gewesen, dass Deutschland vor dem Kollaps stehe und fest entschlossen gewesen, bei dieser Gelegenheit mit Waffengewalt möglichst große Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.

Im November 2024 hatten Einsatzkräfte an mehreren Orten in Sachsen sowie in Polen bei einer Razzia acht Männer festgenommen. Durchsuchungen gab es auch in Österreich. Zu der Gruppierung sollen auch drei AfD-Mitglieder gehört haben. Der sächsische AfD-Landesverband hatte rasch jegliche Verbindung zu der betroffenen Gruppierung zurückgewiesen. Zum Prozessauftakt hatte im Zuschauerraum auch ein AfD-Landtagsabgeordneter Platz genommen.

Neben den Beschuldigten, die aus der Untersuchungshaft in Handschellen in den Verhandlungssaal gebracht worden, nahmen insgesamt 19 Verteidiger Platz. Ein Beschuldigter lässt sich von fünf Juristen verteidigen, alle anderen von zwei. Das Gericht verhandelt unter dem Vorsitz von Richterin Simone Herberger.

Der Freiburger Anwalt Dubravko Mandic, der mit vier Kollegen einen Grimmaer Kommunalpolitiker vertritt, forderte per Pressemitteilung einen Freispruch für seinen Mandanten. „Wir weisen die Vorwürfe des Generalbundesanwalts vollumfassend zurück. Der Prozess sowie die Untersuchungshaft sind unverhältnismäßig“, hieß es. Eine Organisation „Sächsische Separatisten“ habe es nie gegeben. Man könne seinem Mandanten auch keinen Tötungsvorsatz unterstellen. Der heute 26-Jährige soll bei seiner Festnahme eine Langwaffe in den Händen gehalten haben.

Der Prozess läuft wie in solchen Fällen üblich unter hohen Sicherheitsvorkehrungen. Das Oberlandesgericht Dresden hat nach Prozessbeginn zunächst 67 weitere Verhandlungstermine angesetzt.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Klingbeil mahnt mehr Tempo bei Investitionen an

Klingbeil mahnt mehr Tempo bei Investitionen an

Rechtsextremist Martin Sellner feiert „historischen Moment“ mit der AfD

Rechtsextremist Martin Sellner feiert „historischen Moment“ mit der AfD

Bund reißt knapp die Schuldenbremse

Bund reißt knapp die Schuldenbremse

Das sagt er über Trump und die USA

Das sagt er über Trump und die USA

Rechtsextremist hält Vortrag – trotz Kritik von AfD-Spitze

Rechtsextremist hält Vortrag – trotz Kritik von AfD-Spitze

Wir sind kein Bückling der USA

Wir sind kein Bückling der USA

FDP-Chef Dürr will kürzere Ferien für Kinder mit schlechtem Deutsch

FDP-Chef Dürr will kürzere Ferien für Kinder mit schlechtem Deutsch

Das sind die Kandidaten der Parteien

Das sind die Kandidaten der Parteien

Jede vierte Schule sieht Hürden

Jede vierte Schule sieht Hürden

Redakteurfavoriten
Diese Modelle halten nicht einmal 100.000 Kilometer

Diese Modelle halten nicht einmal 100.000 Kilometer

Januar 23, 2026
Sony Plattenspieler: Vinyl-Sound trifft kabellose Bluetooth-Technik

Sony Plattenspieler: Vinyl-Sound trifft kabellose Bluetooth-Technik

Januar 23, 2026
Ex-HSV-Vorstand wehrt sich erneut gegen schwere Vorwürfe

Ex-HSV-Vorstand wehrt sich erneut gegen schwere Vorwürfe

Januar 23, 2026
Klingbeil mahnt mehr Tempo bei Investitionen an

Klingbeil mahnt mehr Tempo bei Investitionen an

Januar 23, 2026
Neueste
Andy Robertson könnte wohl FC Liverpool verlassen

Andy Robertson könnte wohl FC Liverpool verlassen

Januar 23, 2026
100 Mitarbeiter von Insolvenz betroffen

100 Mitarbeiter von Insolvenz betroffen

Januar 23, 2026
Enterbter Sohn des Starkochs gewinnt Erbstreit

Enterbter Sohn des Starkochs gewinnt Erbstreit

Januar 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.