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Home » Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?
Gesundheit

Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?

Von zeit-heute.deFebruar 1, 20262 Min Gelesen
Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?
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Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?

Aktualisiert am 01.02.2026 – 07:21 UhrLesedauer: 3 Min.

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PSA-Test: Er soll helfen, Prostatakrebs zu entdecken, bevor er Beschwerden verursacht. Doch das Verfahren hat Vor- und Nachteile. (Quelle: jarun011/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Über den PSA-Wert lässt sich eine kranke Prostata erkennen. Er hilft beispielsweise, Prostatakrebs früher zu entdecken – kann aber auch zu Fehlalarmen führen.

Der PSA-Test ist eine Früherkennungsuntersuchung. Er soll Prostatakrebs in einem frühen Stadium erkennen und dadurch die Heilungschancen verbessern. Hierfür wird der PSA-Wert einer Blutprobe ermittelt. PSA ist ein Eiweiß, das die Zellen der Prostata bilden. Die gemessenen Werte geben Hinweise auf eine kranke Vorsteherdrüse. Was der PSA-Wert aussagt.

Das Prostata-spezifische Antigen, kurz PSA, ist ein Eiweiß, das die Prostata (Vorsteherdrüse) bildet. Es ist Bestandteil der Samenflüssigkeit und dient dazu, die Samenflüssigkeit zu verdünnen, damit sich die Spermien besser bewegen können. Da die Prostata gut durchblutet ist, gelangen ständig kleine Mengen PSA ins Blut. Das macht es möglich, den PSA-Wert über eine Blutprobe zu ermitteln. Der PSA-Wert wird in Nanogramm pro Milliliter Blut angegeben (ng/ml).

Ein PSA-Wert unter drei Nanogramm pro Milliliter Blut gilt als unauffällig. Erhöhte PSA-Werte hingegen deuten auf eine Erkrankung der Prostata hin. Verändert sich die Prostata oder wird das Gewebe der Vorsteherdrüse gereizt, gibt sie mehr PSA in das Blut ab. Erhöhte PSA-Werte können ein Hinweis sein auf:

Ebenso können die Werte nach einem Samenerguss, einer Tastuntersuchung oder Ultraschalluntersuchung der Prostata sowie nach dem Radfahren erhöht sein. Auch verändern sich die Prostatawerte natürlicherweise mit zunehmendem Alter. Da ein erhöhter PSA-Wert viele Ursachen haben kann, bedeutet ein auffälliges Testergebnis noch keine Krebsdiagnose. Weitere Untersuchungen sind dann notwendig.

Der PSA-Wert hat individuell eine höchst unterschiedliche Aussagekraft und muss unter anderem im Zusammenhang mit Faktoren wie Alter, familiärer Krebsvorgeschichte und vorherigen PSA-Werten betrachtet werden. Für eine Einschätzung der Ergebnisse ist es daher bedeutsam, dass ein Urologe oder eine Urologin die Ergebnisse auswertet.

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