Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Anne Wünsche wandert mit ihren Kindern in die Schweiz aus

Anne Wünsche wandert mit ihren Kindern in die Schweiz aus

Januar 2, 2026
Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Januar 2, 2026
So beeinflussen Gespräche und Hörbücher das Fahrverhalten

So beeinflussen Gespräche und Hörbücher das Fahrverhalten

Januar 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Polizei-Vertreter beklagt die Zustände in Berlin
Panorama

Polizei-Vertreter beklagt die Zustände in Berlin

Von zeit-heute.deJanuar 2, 20263 Min Gelesen
Polizei-Vertreter beklagt die Zustände in Berlin
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Polizei-Vertreter beklagt die Zustände in Berlin

Berliner Silvesternacht

„Polizisten wurden gezielt in den Hinterhalt gelockt“


Aktualisiert am 02.01.2026 – 07:34 UhrLesedauer: 2 Min.

Zwei Menschen zünden in Berlin während der Silvesternacht Feuerwerk aus der Hand: Etliche Polizisten wurden im Laufe der Nacht verletzt.Vergrößern des Bildes

Zwei Menschen zünden in Berlin während der Silvesternacht Feuerwerk aus der Hand: Etliche Polizisten wurden im Laufe der Nacht verletzt. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)

Hunderte Festnahmen, gezielter Beschuss von Einsatzkräften: Die Berliner Gewerkschaft der Polizei fordert ein Umdenken beim Böllern – und kritisiert Regierungschef Wegner.

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nach neuerlichen Gewaltausbrüchen und verletzten Polizisten zu Silvester in Berlin ein klares Handeln der Politik: Gewerkschaftssprecher Benjamin Jendro sagte t-online am Neujahrsmorgen: „Wir brauchen im neuen Jahr definitiv andere Rahmenbedingungen, sei es ein bundesweites Böllerverbot oder zumindest drastische Einschränkungen beim Verkauf.“

Jendro kritisierte zudem den Berliner Regierungschef Kai Wegner. Der CDU-Politiker hatte sich zum Thema Böllerverbot noch am Silvesterabend laut „Tagesspiegel“ zurückhaltend geäußert: „Ich glaube, dass wir hier eine deutschlandweite Lösung brauchen“, sagte Wegner. GdP-Sprecher Jendro reagierte jetzt: „Wir schätzen Kai Wegner, aber seine persönliche Meinung zum Böllerverbot sollte er hier hintanstellen.“ Über ein Böllerverbot solle „nicht Kai Wegner entscheiden, sondern die Bevölkerung“.

Die Silvesternacht ist in Berlin nach bisherigen Erkenntnissen nicht so sehr eskaliert wie in den vergangenen Jahren. Die Polizei nahm laut vorläufiger Bilanz insgesamt 420 Menschen kurzzeitig fest. 30 Polizisten wurden verletzt. Zwischen 18 und 6 Uhr registrierte die Polizei genau 2.340 Einsätze, bei der Feuerwehr waren es zwischen 19 und 6 Uhr etwa 1.830 – die Zahlen bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres.

Von einer vermeintlich positiven Bilanz will Gewerkschaftssprecher Jendro aber nichts wissen. Die Konzepte der Feuerwehr und der Polizei seien zwar „bestmöglich aufgegangen“, aber: „Es gab flächendeckend in der gesamten Stadt gezielte Angriffe auf Beamte, unter anderem mit Batterien und Raketen.“ Polizisten wurden nach seinen Angaben „gezielt in den Hinterhalt gelockt, um sie anzugreifen“. Konkrete Zahlen konnte Jendro noch nicht mitteilen.

Die Berliner Polizei listete in ihrer Silvesterbilanz einige Beispiele auf: So hätten sich etwa um kurz nach Mitternacht rund 150 Menschen in Kreuzberg auf der Kreuzung Mehringdamm und Yorckstraße versammelt und die Polizei gezielt mit Flaschenwürfen und Pyrotechnik angegriffen. Gegen 0.20 Uhr flogen den Angaben zufolge Steine und Raketen aus einer Menschenmenge auf dem Rosenthaler Platz in Mitte auf ein Polizeiauto.

Das Fazit von GdP-Sprecher Jendro: „Das ist nicht normal, was in Berlin passiert ist, und es ist allein unseren Kollegen zu verdanken, dass es keine Ausschreitungen gab.“ Er hob die Folgen der Krawalle für ganz Berlin hervor: „Viele trauen sich in Berlin nicht mehr auf die Straße.“ Die Polizei hatte bereits in den Wochen vor Silvester Hunderttausende Stücke verbotener Pyrotechnik aus dem Verkehr gezogen.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Überlebende berichten über Feuer-Drama im Skiort Crans-Montana

Zehn Menschen in Lokal verätzt

Zehn Menschen in Lokal verätzt

Warnung für Hunderte Landkreise und Städte

Warnung für Hunderte Landkreise und Städte

Böller-Unfälle in Bielefeld – zwei 18-Jährige tot

Böller-Unfälle in Bielefeld – zwei 18-Jährige tot

Gaffer filmen sterbendes fünfjähriges Kind

Gaffer filmen sterbendes fünfjähriges Kind

Polizist stirbt nach Frontalcrash auf Bundesstraße

Polizist stirbt nach Frontalcrash auf Bundesstraße

Silvester heißt nicht ohne Grund Silvester – die Geschichte überrascht

Silvester heißt nicht ohne Grund Silvester – die Geschichte überrascht

So wendet sich die Sparkasse an ihre Kunden

So wendet sich die Sparkasse an ihre Kunden

Redakteurfavoriten
Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Brand in Schweizer Bar: Experte zweifelt Flashover-Theorie an

Januar 2, 2026
So beeinflussen Gespräche und Hörbücher das Fahrverhalten

So beeinflussen Gespräche und Hörbücher das Fahrverhalten

Januar 2, 2026
Preis-Senkung bei Lidl: Discounter erhöht Preise wieder

Preis-Senkung bei Lidl: Discounter erhöht Preise wieder

Januar 2, 2026
So sind Sie legal unterwegs

So sind Sie legal unterwegs

Januar 2, 2026
Neueste
Deutsche fürchten KI-Manipulation bei Kaufentscheidungen

Deutsche fürchten KI-Manipulation bei Kaufentscheidungen

Januar 2, 2026
So wichtig war der HSV-Boss für den Bundesliga-Aufstieg

So wichtig war der HSV-Boss für den Bundesliga-Aufstieg

Januar 2, 2026
CSU und Abschiebung syrischer Flüchtlinge: „Zeit ist jetzt gekommen“

CSU und Abschiebung syrischer Flüchtlinge: „Zeit ist jetzt gekommen“

Januar 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.