Geld war versteckt
Polizei findet mehr als eine Million Euro in Auto
13.03.2026 – 14:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Polizei hält einen Wagen an, der in Richtung Österreich unterwegs ist. Kurz darauf machen die Beamten eine millionenschwere Entdeckung.
Schleierfahnder haben am Dienstag in Passau im Peugeot eines Mannes Bargeld in Höhe von über einer Million Euro sichergestellt. Nachdem der 45-Jährige keine plausiblen Angaben zur Herkunft und Verwendung des Geldes machen konnte, wurde er festgenommen. Das teilte die Polizei am Freitag mit.
Der Mann mit ungarischer Staatsbürgerschaft sei im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten und überprüft worden, erklärte eine Sprecherin der Polizei t-online. Er sei gerade auf dem Weg nach Österreich gewesen. „Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten, dass das Auto an einigen Stellen manipuliert worden war. Bei einem zweiten Blick und einem Öffnen der manipulierten Stellen entdeckten sie dann die ersten Geldbündel“, so die Sprecherin.
Daraufhin hätten die Beamten den Peugeot sichergestellt. Bei einer genaueren Durchsuchung hätten die Beamten dann eine Summe im niedrigen siebenstelligen Bereich entdeckt. Es bestehe deshalb der Verdacht auf Geldwäsche.
Auf die Frage, wie viel genau gefunden worden war, verwies die Sprecherin auf die laufenden Ermittlungen. Der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft. Der Mann, der nicht in Deutschland gemeldet ist, sei zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
Bei Kontrollen an Autobahnen in Grenzgebieten entdecken Polizisten regelmäßig größere Mengen Bargeld. Können die Fahrer nicht erklären, woher sie das Geld haben und wofür sie es verwenden wollen, dürfen die Beamten die Scheine sicherstellen. Oft bewegen sich die Summen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.












