Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Todesfälle in Deutschland steigen stark an

Todesfälle in Deutschland steigen stark an

Juli 7, 2026
Studie deutet auf Störungen von Geruch und Geschmack hin

Studie deutet auf Störungen von Geruch und Geschmack hin

Juli 7, 2026
Gratis-Drogen im Briefkasten als Werbung – Polizei warnt

Gratis-Drogen im Briefkasten als Werbung – Polizei warnt

Juli 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Polizei begleitet Fahrt nach Ahaus – Proteste
Politik

Polizei begleitet Fahrt nach Ahaus – Proteste

By zeit-heute.deApril 22, 20262 Mins Read
Polizei begleitet Fahrt nach Ahaus – Proteste
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Atommüll-Transport

Zweiter Castor aus Jülich jetzt in Ahaus angekommen

Aktualisiert am 22.04.2026 – 04:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Transportroute führte erneut über mehrere gesperrte Autobahnabschnitte. (Quelle: Christoph Reichwein/dpa/dpa-bilder)

Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot radioaktiver Atommüll durch Nordrhein-Westfalen gefahren worden. Begleitet wurde der Transport von Demonstrationen und Mahnwachen.

Begleitet von einem Polizei-Großaufgebot ist in der Nacht zum Mittwoch in Nordrhein-Westfalen ein zweiter Atommüll-Behälter von Jülich nach Ahaus gebracht worden. Nach einer Fahrt über mehrere gesperrte Autobahnabschnitte traf der Castor am frühen Morgen im Brennelemente-Zwischenlager Ahaus ein, wie ein Polizeisprecher berichtete. Der Transport sei ohne besondere Vorkommnisse erfolgt.

Der Speziallaster mit dem Behälter war am Abend rund eine Stunde später als geplant in Jülich losgefahren. „Aufgrund von Verzögerungen in den Betriebsabläufen zur Vorbereitung des Transports kam es zu einem späteren Start als vorgesehen“, erklärte die Polizei Münster. Zu keinem Zeitpunkt sei dadurch aber eine Gefahrenlage entstanden, betonte die Behörde. Nähere Einzelheiten nannte die Polizei nicht.

Wie schon beim ersten Castor-Transport vor vier Wochen demonstrierten Atomkraftgegner. Sie hatten sich am Abend zu Mahnwachen in Jülich, Ahaus und an der Transportstrecke in Bottrop versammelt. Ein Plakat in Jülich nannte die Transporte „konzeptlos, überflüssig und gefährlich“.

Am Forschungszentrum kamen laut Polizei rund 20 Demonstranten zusammen. In Bottrop gab es eine Mahnwache in der Nähe einer Brücke über die Autobahn 2. Polizei und Veranstalter sprachen von einem Dutzend Teilnehmenden. Unmittelbar über der Fahrbahn durften sie nicht demonstrieren. Gerichtlich erstritten sie aber die Erlaubnis, beleuchtete Kreuze zu verwenden. Die Kreuze gelten als Symbol des Widerstands gegen Atommülltransporte.

In Ahaus nahmen am frühen Abend an einer Kundgebung nach Angaben der Veranstalter rund 300 Menschen teil. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf 180. An einer Kreuzung gab es anschließend eine symbolische Sitzblockade. Danach zogen die Atomkraftgegner weiter zum Zwischenlager Ahaus. Bis zum Eintreffen des Transports hielten dort laut Polizei rund 30 Menschen eine Mahnwache ab.

Castor ist die Bezeichnung für den Spezialbehälter, der die gefährliche Strahlung der transportierten Brennelementekugeln weitgehend abschirmt. Insgesamt sollen binnen mehrerer Monate 152 Behälter aus dem Forschungszentrum Jülich nach Ahaus gebracht werden. Hintergrund der Transporte ist eine bereits 2014 ergangene Anordnung der NRW-Atomaufsicht, das Zwischenlager in Jülich zu räumen, weil eine Erdbebensicherheit nicht nachgewiesen werden konnte.

Der erste Transport eines Atommüll-Behälters von Jülich nach Ahaus hatte in der Nacht vom 24. auf den 25. März stattgefunden. Auch er war ohne besondere Zwischenfälle verlaufen. Ein beladener Castor-Behälter wiegt rund 27 Tonnen, der Spezial-Sattelzug mitsamt einem vollen Behälter knapp 130 Tonnen. Maximal drei Spezialfahrzeuge können gleichzeitig fahren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe – über 120 Milliarden Euro

Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe – über 120 Milliarden Euro

Nato: Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe

Nato: Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe

Anschlagsziel Deutschland: Wegwerf-Agenten aus Russland festgesetzt

Anschlagsziel Deutschland: Wegwerf-Agenten aus Russland festgesetzt

Informationsfreiheit: Bundesregierung plant brisante Einschränkungen

Informationsfreiheit: Bundesregierung plant brisante Einschränkungen

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

Darf Bayerns Polizei mehr als das Grundgesetz erlaubt?

Darf Bayerns Polizei mehr als das Grundgesetz erlaubt?

Tschechien darf Neonazi Liebich an Deutschland ausliefern

Tschechien darf Neonazi Liebich an Deutschland ausliefern

Heizungsgesetz könnte später kommen: Eilantrag der Linken

Heizungsgesetz könnte später kommen: Eilantrag der Linken

Redakteurfavoriten
Studie deutet auf Störungen von Geruch und Geschmack hin

Studie deutet auf Störungen von Geruch und Geschmack hin

Juli 7, 2026
Gratis-Drogen im Briefkasten als Werbung – Polizei warnt

Gratis-Drogen im Briefkasten als Werbung – Polizei warnt

Juli 7, 2026
Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe – über 120 Milliarden Euro

Deutschland meldet Beitrag in Rekordhöhe – über 120 Milliarden Euro

Juli 7, 2026
Edson Alvarez beim 1. FC Köln? Tim Steidten könnte es regeln

Edson Alvarez beim 1. FC Köln? Tim Steidten könnte es regeln

Juli 7, 2026
Neueste
Danni Büchner kontert Kritik an Bikini-Fotos mit klaren Worten

Danni Büchner kontert Kritik an Bikini-Fotos mit klaren Worten

Juli 7, 2026
Frau stirbt auf Flucht vor der Polizei

Frau stirbt auf Flucht vor der Polizei

Juli 7, 2026
Bundesregierung plant Einführung schon 2027

Bundesregierung plant Einführung schon 2027

Juli 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.