Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Merz zur Modernisierung Deutschlands: «Wir schaffen das»

Merz zur Modernisierung Deutschlands: «Wir schaffen das»

Juni 6, 2026
Wahnsinn im Fürstentum – Antonelli rast zur Pole

Wahnsinn im Fürstentum – Antonelli rast zur Pole

Juni 6, 2026
Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Juni 6, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Pflegeheim bis zu 20.000 Euro teurer
Wirtschaft

Pflegeheim bis zu 20.000 Euro teurer

By zeit-heute.deMai 15, 20262 Mins Read
Pflegeheim bis zu 20.000 Euro teurer
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Kritik an Warken-Reform

DAK warnt: Pflegeheim bis zu 20.000 Euro teurer

15.05.2026 – 22:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bewohner von Pflegeheimen werden laut DAK mit der neuen Pflegereform noch mehr zur Kasse gebeten. (Symbolbild) (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die DAK warnt vor einer Verschärfung der Pflegekrise. Ein Vorschlag der Bundesregierung würde die Lage nur verschlimmern.

Der Chef der Krankenversicherung DAK, Andreas Storm, rechnet mit Mehrkosten für Bewohner von Pflegeheimen durch die geplante Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) „Ich fordere die Bundesregierung auf, dass sie diesen pflegepolitischen Kahlschlag sofort stoppt und einen neuen Anlauf für eine Pflegereform startet“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe).

Ohne Reformen droht der sozialen Pflegeversicherung in den kommenden zwei Jahren ein Defizit von über 22 Milliarden Euro. Warken will deshalb noch Mitte Mai ein Sparpaket vorlegen. Einzelne Punkte ihres Konzepts sind jedoch bereits durchgesickert. Warken will unter anderem bei den Zuschüssen für die Heimunterbringung sparen. „Eine Möglichkeit ist, die Gewährung der Zuschüsse zu strecken“, sagte die Ministerin vergangene Woche der „Rheinischen Post“.

Der Pflegeexperte Heinz Rothgang von der Universität Bremen berechnete nun die dadurch entstehende zusätzliche Belastung für Heimbewohner. Nach seinen Analysen steigt der Eigenanteil von Betroffenen im Schnitt um 161 Euro pro Monat. Über einen Zeitraum von viereinhalb Jahren kämen auf die Bewohner zusätzliche Kosten von knapp 20.000 Euro zu.

  • Pflege im Heim: So müssten Bewohner 500 Euro weniger zahlen
  • Pflegefall in der Familie: Diese Fragen sollten Sie jetzt klären

Staffelung soll offenbar gestreckt werden

Derzeit zahlen Heimbewohner im Schnitt 3.200 Euro pro Monat aus eigener Tasche. Die Pflegeversicherung erstattet davon bislang je nach Dauer des Heimaufenthalts zwischen 15 und 70 Prozent – ein gestaffeltes System, das Betroffene mit der Zeit spürbar entlasten soll.

Doch laut einem Bericht des „RND“ plant das Bundesgesundheitsministerium, diese Staffelung deutlich zu strecken: Die erste Erhöhung des Zuschusses soll künftig erst nach 18 Monaten statt nach einem Jahr greifen, die zweite erst nach drei Jahren statt nach zwei. Den maximalen Zuschuss von 70 Prozent soll es demnach erst nach viereinhalb Jahren geben – und nicht wie bisher ab dem vierten Jahr.

DAK-Chef Andreas Storm geht zudem davon aus, dass Ministerin Warken auch die Rentenansprüche pflegender Angehöriger halbieren wolle. Er warnte eindringlich vor den Folgen: „Das Armutsrisiko Pflege würde durch die Reform weiter zunehmen.“ Die geplanten Maßnahmen würden „die Pflegekrise nicht lösen, sondern noch einmal drastisch verschärfen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Chaos für Unternehmen – Experte äußert sich

Chaos für Unternehmen – Experte äußert sich

Strompreis in Deutschland ist Standort-Nachteil

Strompreis in Deutschland ist Standort-Nachteil

Wohnung verkauft: So erfährt das Finanzamt davon

Wohnung verkauft: So erfährt das Finanzamt davon

Sparkasse-Kunden zahlen am häufigsten dreistellige Beträge

Sparkasse-Kunden zahlen am häufigsten dreistellige Beträge

König + Neurath in Insolvenz: Möbelhersteller beendet Insolvenzverfahren

König + Neurath in Insolvenz: Möbelhersteller beendet Insolvenzverfahren

Algerien startet Bau von Transsahara-Pipeline

Algerien startet Bau von Transsahara-Pipeline

Gutverdiener zahlen ab 2027 deutlich mehr

Gutverdiener zahlen ab 2027 deutlich mehr

Goldpreis fällt auf Rekord-Tief seit März – US-Daten belasten

Goldpreis fällt auf Rekord-Tief seit März – US-Daten belasten

Redakteurfavoriten
Wahnsinn im Fürstentum – Antonelli rast zur Pole

Wahnsinn im Fürstentum – Antonelli rast zur Pole

Juni 6, 2026
Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Containerschiff wechselt erstmals zur deutschen Flagge

Juni 6, 2026
„Bergdoktor“-Star Ronja Forcher: Frédérik Brossier ist mit ihr liiert

„Bergdoktor“-Star Ronja Forcher: Frédérik Brossier ist mit ihr liiert

Juni 6, 2026
Matsch fordert mehrere Verletzte – Krankenhaus

Matsch fordert mehrere Verletzte – Krankenhaus

Juni 6, 2026
Neueste
Raus aus den Klamotten – FKK erlebt zögerliches Comeback

Raus aus den Klamotten – FKK erlebt zögerliches Comeback

Juni 6, 2026
Sanitäter auf Festival im Dienst – von Zecken bis Herzinfarkt

Sanitäter auf Festival im Dienst – von Zecken bis Herzinfarkt

Juni 6, 2026
Aktivisten lösen mit Hakenkreuz Polizeieinsatz aus

Aktivisten lösen mit Hakenkreuz Polizeieinsatz aus

Juni 6, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.