Sie hat Krebs im Endstadium
Patrice Aminati meldet sich aus dem Krankenbett
12.08.2026 – 15:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Die 31-Jährige kämpft seit Jahren gegen unheilbaren Hautkrebs. Nun hat sie sich mit einem Foto aus der Klinik bei ihren Followern gemeldet.
Patrice Aminati ist an Schwarzem Hautkrebs erkrankt, der sich im Endstadium befindet. Wie sie in einer aktuellen Instagram zeigt, ist sie erneut in ärztlicher Obhut im Krankenhaus. Auf dem Foto ist Aminati im OP-Kittel und an Schläuche angeschlossen zu sehen. Dazu postete sie zwei weitere Bilder, die Blumensträuße an ihrem Bett zeigen.
An ihre Follower richtet sie folgende Worte: „Mein Zeitvertreib – all Eure unterhaltsamen Stories und schönen Urlaubsbilder anschauen … Ich wünsche uns allen einen schönen Sommer, Eure Patrice.“
Überdies teilt sie ein Video mit ihrer Mutter, die sie im Krankenhaus besuchte. Wie Aminati erzählt, brachte sie ihr eine große Auswahl an Büchern mit. Zudem habe Aminati selbst gemachte Marmelade, frische Blumen und 1000 Jahre alten Brunnenwasser geschenkt bekommen.
„Keine Schlagzeilen provozieren“
Erst kurz zuvor hatte sich Aminati nach wochenlanger Pause überhaupt wieder öffentlich geäußert. In einem zweiseitigen Instagram-Post schrieb sie: „Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben.“ Sie wolle „keine Schlagzeile provozieren“, sondern sich für die vielen Nachrichten bedanken. Antworten könne sie nicht: „Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken.“ An ihrer Lage habe sich nichts geändert. Dennoch betonte sie: „Aufgeben ist keine Option.“
Patrice Aminati wurde als Ehefrau von TV-Moderator Daniel Aminati bekannt. Das Paar heiratete im April 2022, wenige Monate später kam Tochter Charly Malika zur Welt. Sieben Monate nach der Geburt erhielt Patrice Aminati die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Im Dezember 2025 wurde die Trennung des Paares bekannt. Der Krebs hat in mehrere Organe gestreut und gilt als unheilbar, weshalb sie palliativ behandelt wird. Ende Juni informierte sie ihre Follower darüber, dass die laufende Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend anschlage und sich die Hoffnungen auf eine neue Behandlung an der Uniklinik Dresden zerschlagen hätten.
