
Dennoch sei sie auch traurig. Über ihre gescheiterte Ehe sagte sie: „Was mit Hoffnung auf die ‚Ewigkeit‘ begann, ist gescheitert. Ich habe so sehr geliebt, dass ich glaubte, die Liebe würde eine Brücke zwischen den Unterschieden schlagen können.“
Auch zu den Vorwürfen mancher Follower, dass sie sich nach der Trennung in den sozialen Medien in Schweigen hüllt, äußerte sie sich. „Posten braucht Zeit, Muße, Fleiß … und Asche auf mein Haupt, oft genieße ich den Moment, manchmal mache ich einfach gern gar nichts, manchmal geht es mir nicht gut“, erklärte sich Patrice Aminati. Sie habe Respekt vor „wirklichen Influencern“, denn „das ist richtige Arbeit“.









