Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Jet auf dem Weg aus Bermuda verschollen

Jet auf dem Weg aus Bermuda verschollen

Oktober 3, 2026
Kekse-Rückruf bei Edeka und Rewe: Hersteller warnt vor Butterbiscuits

Kekse-Rückruf bei Edeka und Rewe: Hersteller warnt vor Butterbiscuits

Oktober 3, 2026
Forsthaus Valepp wird zur Hochzeit-Location

Forsthaus Valepp wird zur Hochzeit-Location

Oktober 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Partei fordert Schutzschirm für Beschäftigte
Politik

Partei fordert Schutzschirm für Beschäftigte

By zeit-heute.deOktober 2, 20262 Mins Read
Partei fordert Schutzschirm für Beschäftigte
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Verwahrlosung ist kein Sanierungskonzept“

Partei fordert Schutzschirm für Galeria-Beschäftigte


02.10.2026 – 14:43 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0868319704Vergrößern des Bildes

Filiale von Galeria: Die Warenhauskette hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. (Quelle: IMAGO/Peter Meißner/imago)

Die Kaufhauskette Galeria meldet zum vierten Mal in sechs Jahren Insolvenz an. Die Linke fordert nun Lösungen für die Beschäftigten.

Die Linke fordert angesichts der erneuten Insolvenz der Kaufhauskette Galeria einen Schutzschirm für die Beschäftigten. „Die Verantwortlichen müssen jetzt endlich ein tragfähiges Konzept auf den Tisch legen, das Arbeitsplätze sichert und den Filialen eine Zukunft gibt“, sagte Parteichefin Ines Schwerdtner t-online. „Noch mehr Personalabbau und die schleichende Verwahrlosung der Häuser sind kein Sanierungskonzept, sondern ein Weg in die nächste Krise.“

Die angeschlagene Warenhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, teilte das Unternehmen mit. Es ist nach 2020, 2022 und 2024 der vierte Insolvenzantrag innerhalb von sechs Jahren. Auch Staatshilfen von mehreren Hundert Millionen Euro retteten die Kaufhauskette nicht, zahlreiche Filialen wurden infolge der zurückliegenden Verfahren geschlossen. Die Gläubiger verzichteten auf Milliardenforderungen, um Galeria den Weg aus der Krise zu ermöglichen.

Seit Sommer 2024 gehört Galeria der US-Investmentgesellschaft NRDC und einer Beteiligungsfirma des Unternehmers Bernd Beetz. Die Namen Kaufhof und Karstadt verschwanden aus dem Firmennamen. Galeria verlegte den Sitz von Essen nach Düsseldorf. Mehr dazu lesen Sie hier.

„Für die 12.000 Beschäftigten ist die erneute Insolvenz eine Hiobsbotschaft“, sagte Schwerdtner. „Viele von ihnen kämpfen seit Jahren um ihre Arbeitsplätze, haben auf Geld verzichtet und eine Sanierung nach der anderen mitgetragen.“ Sie dürften nun nicht diejenigen sein, die für die Krise bezahlen. „Ein Blankoscheck für Bernd Beetz und NRDC kommt nicht in Frage. Es braucht zu allererst einen Schutzschirm für die Beschäftigten, nicht für die Eigentümer“, so Schwerdtner. „Es ist doch niemandem mehr vermittelbar, dass Gewinne privatisiert werden, während bei Verlusten die Beschäftigten verzichten und der Staat einspringen soll. Dieses Spiel muss ein Ende haben.“

Der Einzelhandel in Deutschland steht wegen der schwachen Konsumstimmung und des wachsenden Onlinehandels unter Druck. Nach Angaben des Kreditversicherers Allianz Trade hat die Zahl der Insolvenzen im Einzelhandel ein Zehnjahreshoch erreicht. Zwischen Juni 2025 und Mai 2026 meldeten demnach gut 2.600 Einzelhändler Insolvenz an.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Steinmeier wettert – „unerträgliche politische Demagogie“

Steinmeier wettert – „unerträgliche politische Demagogie“

Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent

Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent

Hendrik Wüst: CDU-Politiker schießt gegen Ölkonzerne

Hendrik Wüst: CDU-Politiker schießt gegen Ölkonzerne

AfD erreicht 30 Prozent, CDU und CSU verlieren

AfD erreicht 30 Prozent, CDU und CSU verlieren

Wie gefährlich ist Zucker?

Wie gefährlich ist Zucker?

Warnlampe in Flugzeug leuchtet, Abflug verzögert

Warnlampe in Flugzeug leuchtet, Abflug verzögert

Gottesdienst zur Einheit: Bremer Stadtmusikanten als Vorbild

Gottesdienst zur Einheit: Bremer Stadtmusikanten als Vorbild

Weimer hält heikle Dokumente unter Verschluss

Weimer hält heikle Dokumente unter Verschluss

Grüne rücken im ARD-Deutschlandtrend an Union heran

Grüne rücken im ARD-Deutschlandtrend an Union heran

Redakteurfavoriten
Kekse-Rückruf bei Edeka und Rewe: Hersteller warnt vor Butterbiscuits

Kekse-Rückruf bei Edeka und Rewe: Hersteller warnt vor Butterbiscuits

Oktober 3, 2026
Forsthaus Valepp wird zur Hochzeit-Location

Forsthaus Valepp wird zur Hochzeit-Location

Oktober 3, 2026
Steinmeier wettert – „unerträgliche politische Demagogie“

Steinmeier wettert – „unerträgliche politische Demagogie“

Oktober 3, 2026
Ex-DFB-Trainer gewinnt Debüt mit Traditionsklub

Ex-DFB-Trainer gewinnt Debüt mit Traditionsklub

Oktober 3, 2026
Neueste
„Tatort“ am Sonntag mit Ulrike Folkerts: ARD-Krimi im Problemviertel

„Tatort“ am Sonntag mit Ulrike Folkerts: ARD-Krimi im Problemviertel

Oktober 3, 2026
Nach Sturm – berühmtes Naturdenkmal eingestürzt und verschwunden

Nach Sturm – berühmtes Naturdenkmal eingestürzt und verschwunden

Oktober 3, 2026
Neue Modelle, neues Display, höhere Preise – alle Infos

Neue Modelle, neues Display, höhere Preise – alle Infos

Oktober 3, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.