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Home » OpenAI-Fakes: Vorsicht vor gefälschten ChatGPT-Mails
Digital

OpenAI-Fakes: Vorsicht vor gefälschten ChatGPT-Mails

Von zeit-heute.deFebruar 13, 20262 Min Gelesen
OpenAI-Fakes: Vorsicht vor gefälschten ChatGPT-Mails
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OpenAI-Fakes: Vorsicht vor gefälschten ChatGPT-Mails

Nicht von OpenAI

Vorsicht vor gefälschten ChatGPT-Mails

13.02.2026 – 14:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

OpenAI hat seinen Chatbot ChatGPT 2022 veröffentlicht. (Quelle: IMAGO/Thomas Fuller / SOPA Images)

Eine Mail von ChatGPT im Postfach? Der Inhalt besorgniserregend: In den nächsten 48 Stunden droht eine Kontosperrung. Was hat es damit auf sich?

Aufgepasst: Aktuell kursieren E-Mails, die angeblich von OpenAI beziehungsweise von dessen Chatbot-Dienst ChatGPT stammen. Tatsächlich handelt es sich um Fälschungen, mit deren Hilfe Kriminelle sensible Daten von Nutzern abfischen wollen, warnt die Verbraucherzentrale Leipzig.

Die Betrüger behaupten, dass eine Zahlung für ein Abo wie ChatGPT Plus nicht habe verarbeitet werden können und nun in den nächsten 48 Stunden eine Kontosperrung droht, wenn man nicht auf einen Link klickt und seine Zahlungsdaten erneut eingibt.

Das sollte man natürlich tunlichst unterlassen. Denn bei der Seite, die sich öffnen würde, handelt es sich um eine Phishing-Falle, erklären die Verbraucherschützer. Tatsächliche Abrechnungsprobleme zeige OpenAI ausschließlich direkt im Nutzerkonto an. Im Zweifel sollte man dort nachschauen.

Betrügerische E-Mails, in denen Namen populärer Firmen und Dienste missbraucht werden, tauchen natürlich nicht allein im Zusammenhang mit ChatGPT auf. Die Verbraucherzentralen beobachten vergleichbare Phishing-Nachrichten auch im Namen bekannter Mobilfunkanbieter, Streamingdienste, Online-Marktplätze oder anderer Dienstleister.

Die Masche ist dabei fast immer vergleichbar: Angebliche Zahlungsprobleme oder Vertragsänderungen sollen dazu verleiten, über Links persönliche oder finanzielle Daten preiszugeben.

Zusätzliches Problem: Die Kriminellen gestalteten die Phishing-Mails zunehmend professioneller und missbrauchten gezielt digitale Dienste, die gerade populär sind. Neben genereller Wachsamkeit gibt die Verbraucherzentrale diese Verhaltens- und Sicherheitstipps:

Wer Zweifel hegt und im Nutzerkonto nachschauen möchte, sollte keinem Link folgen und keine Adresse aus einer Mail nutzen, sondern die altbekannte Adresse des Unternehmens oder Dienstes manuell im Browser eingeben – oder alternativ die jeweilige App benutzen.

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