Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Auch für Urlauber hohe Strafen möglich

Auch für Urlauber hohe Strafen möglich

April 19, 2026
Menowin aus München überrascht beim Casting – Bushido urteilt

Menowin aus München überrascht beim Casting – Bushido urteilt

April 19, 2026
Nagelsmann reagiert auf Verletzung und mögliches WM-Aus

Nagelsmann reagiert auf Verletzung und mögliches WM-Aus

April 19, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs
Wirtschaft

Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

By zeit-heute.deFebruar 15, 20263 Mins Read
Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„The Creative Club“

Aus für Onlinehändler – 170 Mitarbeiter verlieren Jobs


15.02.2026 – 20:15 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Stoffrollen: Auf der Plattform Stoffe.de ist kein Sortiment mehr abrufbar (Symbolbild). (Quelle: imago stock&people/imago-images-bilder)

Trotz hoher Umsätze schrieb ein Online-Marktführer für Stoffe jahrelang Verluste. Jetzt ist die Sanierung gescheitert – und der Betrieb wird abgewickelt.

Der Onlinehändler „The Creative Club“ aus Schenefeld bei Hamburg ist endgültig eingestellt worden. Wie Insolvenzverwalter Nicolas Kaiser bestätigte, wird der Betrieb abgewickelt, rund 170 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Ab dem 11. Februar ist das Sortiment aus Stoffen und Schnittmustern über die Plattform Stoffe.de nicht mehr abrufbar.

Das Insolvenzverfahren war am 1. Januar eröffnet worden. Laut Kaiser reichte das vorhandene Vermögen zwar aus, um die Verfahrenskosten zu decken. Mieten und Gehälter konnten nach der Eröffnung jedoch nicht mehr gezahlt werden. Zum Schutz der Gläubiger habe er den Betrieb stillgelegt und die Investorensuche beendet, sagte Kaiser dem „Pinneberger Tageblatt“.

Alle Beschäftigten seien freigestellt, die Kündigungen ausgesprochen. „Die Betriebseinstellung wurde mit dem Betriebsrat besprochen und ein Interessenausgleich nebst Sozialplan verhandelt und abgeschlossen“, erklärte Kaiser. Dabei gehe es darum, die verbliebenen Mittel im Sinne der Gläubiger und der Belegschaft zu verteilen. Der Abverkauf der Restbestände aus den Lagern in Schenefeld und Halstenbek läuft derzeit noch.

Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens hatte es nach Angaben Kaisers mehrere Interessenten gegeben. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande. Einige Investoren wollten nur Teile der Belegschaft übernehmen, andere lediglich einzelne Vermögenswerte wie die Domain Stoffe.de oder die Marke – ohne Personal. Die Vorstellungen hätten in wesentlichen Punkten zu weit auseinandergelegen.

Noch im Oktober hatte sich die Lage anders dargestellt. Nachdem das Amtsgericht Pinneberg Kaiser zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt hatte, lief der Geschäftsbetrieb zunächst weiter. „Ich bin optimistisch, dass es gelingen wird, eine Sanierungslösung zu finden“, sagte Kaiser damals dem „Hamburger Abendblatt“. Auch von bis zu fünf potenziellen Übernahmeinteressenten war die Rede.

Hintergrund des Insolvenzantrags war nach Angaben Kaisers die Entscheidung der Hauptgesellschafterin, kein weiteres Geld bereitzustellen. Der „Wirtschaftswoche“ erklärte er: „Anstoß für den Insolvenzantrag war nach derzeitiger Kenntnislage die Weigerung der Hauptgesellschafterin, dringend benötigtes frisches Kapital in die Gesellschaft zu geben.“ Mehrheitseigentümerin war eine luxemburgische Holdinggesellschaft.

Das Unternehmen arbeitete trotz teils stark wachsender Umsätze zu keinem Zeitpunkt profitabel. Die Fehlbeträge wurden über Jahre hinweg durch die Eigentümer ausgeglichen. Unterlagen der Holding zufolge bewertete diese ihre Beteiligung Ende 2024 noch mit rund 37 Millionen Euro. Seit 2015 flossen demnach mehrfach Millionenbeträge nach Schenefeld – allein im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro Eigenkapital sowie mehr als vier Millionen Euro in Form von Darlehen. Diese Kredite wären Anfang 2025 fällig geworden. Als weiteres Kapital ausblieb, stellte die Geschäftsführung im Oktober 2025 den Insolvenzantrag.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

Ab diesem Kontostand können Sie in Rente gehen – durch Zinseszins

Ab diesem Kontostand können Sie in Rente gehen – durch Zinseszins

375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

Autozulieferer insolvent: 375 Kündigungen nach Verkauf

Chinesischer Autobauer will EU-Gesetze mitbestimmen

Chinesischer Autobauer will EU-Gesetze mitbestimmen

China will bei Wasserstoff dominieren: Neue EU-Allianz warnt

China will bei Wasserstoff dominieren: Neue EU-Allianz warnt

375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

Insolventer Autozulieferer: 375 Kündigungen nach Verkauf

So profitieren Rentner zusätzlich zur Rente

So profitieren Rentner zusätzlich zur Rente

QVC ist insolvent: Teleshopping-Pionier plant Neuausrichtung

QVC ist insolvent: Teleshopping-Pionier plant Neuausrichtung

China will bei Wasserstoff dominieren: Neue EU-Allianz warnt

Neue EU-Allianz will sich wehren

Redakteurfavoriten
Menowin aus München überrascht beim Casting – Bushido urteilt

Menowin aus München überrascht beim Casting – Bushido urteilt

April 19, 2026
Nagelsmann reagiert auf Verletzung und mögliches WM-Aus

Nagelsmann reagiert auf Verletzung und mögliches WM-Aus

April 19, 2026
375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

375 Kündigungen bei insolventem Autozulieferer

April 19, 2026
Sat.1-Moderatorin Alina Merkau überrumpelt Ehemann mit intimer Frage

Sat.1-Moderatorin Alina Merkau überrumpelt Ehemann mit intimer Frage

April 19, 2026
Neueste
Buckelwal Timmy: Schwere Vorwürfe gegen Behörden

Buckelwal Timmy: Schwere Vorwürfe gegen Behörden

April 19, 2026
Lautertal-Reichenbach – Felsenmeer im Odenwald

Lautertal-Reichenbach – Felsenmeer im Odenwald

April 19, 2026
Sohn Jonathan nach Zusammenprall im Krankenhaus

Sohn Jonathan nach Zusammenprall im Krankenhaus

April 19, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.