„Deutschland sucht den Superstar“
Dieser Nürnberger will Dieter Bohlen überzeugen
Aktualisiert am 25.04.2026 – 17:31 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei „Deutschland sucht den Superstar“ steht ein Kandidat aus Nürnberg besonders unter Druck. Für ihn könnte schon vor Sendungsende Schluss sein.
Ein Nürnberger will es wissen – doch seine Lage ist heikel: Alexander Spielhaupter steht bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) als einer der sogenannten „Wackler“ unter besonderem Druck. Der 35-Jährige muss in der Sendung am kommenden Samstag um seinen Verbleib kämpfen und könnte schon vor dem Ende der Sendung ausscheiden.
Nach den intensiven Gruppenperformances hat die Jury, der neben Dieter Bohlen auch Isi Glück und Bushido angehören, die schwächsten Stimmen bestimmt. Vier Kandidaten, darunter Spielhaupter, müssen sich deshalb in einer zusätzlichen Challenge erneut beweisen.
Mit einem selbst gewählten Song und Unterstützung von Coaches arbeiten sie gezielt an ihren Schwächen und müssen die Jury zu Sendungsbeginn direkt noch einmal von sich überzeugen. Für einen der „Wackler“ endet der Traum laut einer Mitteilung von RTL direkt.
Wenn es trifft, teilte der Sender selbstredend nicht mit. Welche Lieder der Nürnberger singen wird, ist hingegen schon bekannt: Der 35-Jährige tritt mit „Stargazing“ von Myles Smith und „Lose Control“ von Teddy Swims an.
Falls Alexander Spielhaupter, auch „Lex“ genannt, die erste Hürde übersteht, wartet direkt die nächste große Herausforderung. Noch in der Sendung am Samstag sollen alle verbliebenen Talente erstmals im Europapark in Rust vor Publikum singen.
Was die Kandidaten nicht wissen: Im Saal sitzen ihre engsten Vertrauten. Familien und Freunde verfolgen die Auftritte live. Viele Talente kämpfen beim Anblick ihrer Liebsten laut RTL mit ihren Emotionen.
Am Ende des Recall-Tages entscheidet sich, wer es in die Liveshows und damit in die Top 10 von DSDS 2026 schafft. Für die anderen Kandidaten endet die Reise. Ob Alexander Spielhaupter aus Nürnberg die Jury überzeugen kann, zeigt sich in der neuen Folge. Sie wird am Samstag (25. April) um 20.15 Uhr bei RTL ausgestrahlt. Bei dem Streamingdienst RTL+ ist sie bereits seit Dienstag zu sehen.












