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Home » Nebel, Frost – DWD warnt vor extremer Glättegefahr
Panorama

Nebel, Frost – DWD warnt vor extremer Glättegefahr

By zeit-heute.deDezember 26, 20252 Mins Read
Nebel, Frost – DWD warnt vor extremer Glättegefahr
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Zweiter Weihnachtstag

Wetter wird tückisch – DWD warnt


26.12.2025 – 12:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Seilbahngondel auf dem Gipfel des Fichtelberges: Frostiges Wetter zu Weihnachten hat die Höhenlagen des Erzgebirges in eine Märchenlandschaft verwandelt. (Quelle: Sebastian Willnow)

Sprühregen trifft auf Frost, dichter Nebel legt sich über ganze Regionen. Vor allem der Samstag birgt eine unterschätzte Gefahr. Die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes.

Am zweiten Weihnachtstag bleibt es vielerorts aber frostig. Besonders in Regionen mit zähem Hochnebel verharrt die Temperatur den ganzen Tag über im Minusbereich – zwischen 0 und -4 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Osten und Süden des Landes amtliche Warnungen vor Frost herausgegeben. Hier bleiben zwischen 10 und 17 Uhr flächendeckend Temperaturen zwischen -2 und -5 Grad bestehen.

In höheren Lagen zunehmend stürmische Böen auf. In exponierten Gipfellagen sind Windgeschwindigkeiten zwischen 60 und 80 Kilometern pro Stunde möglich.

In der Nacht von Freitag auf Samstag verschärft sich die Wetterlage vor allem im Osten Deutschlands. Dort zieht feuchte Luft ein, die auf frostkalten Boden trifft – eine gefährliche Kombination. Besonders in der zweiten Nachthälfte kann es verbreitet zu gefrierendem Sprühregen kommen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor erhöhter Glatteisgefahr in den betroffenen Regionen.

Gleichzeitig bleibt es kalt: Die Temperaturen sinken verbreitet auf Werte zwischen -1 und -9 Grad. Nur an den Küsten und im äußersten Nordosten bleibt es etwas milder. Zusätzlich kann dichter Nebel auftreten, lokal mit Sichtweiten unter 150 Metern.

Video | Das aktuelle Wetter in Deutschland:

Video lädt

Quelle: Glomex

Im Laufe des Samstags verlagert sich das Glätterisiko weiter Richtung Süden und Westen. Ab dem Nachmittag breitet sich leichter Sprühregen aus – grob entlang einer Linie von südlichem Brandenburg über das Erzgebirge bis nach Thüringen. Da der Boden in vielen dieser Regionen noch gefroren ist, besteht lokal erhebliche Glättegefahr.

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