Nach DFB-Pleite: Nagelsmann gibt Update zu Nathaniel Brown
Julian Nagelsmann rechnet im Sechzehntelfinale der Fußball-WM wieder mit Linksverteidiger Nathaniel Brown. „Ihm geht es gut, das Training war heute gut, ich denke, dass er Montag spielen kann“, sagte der Bundestrainer nach dem 1:2 (1:1) zum Vorrundenabschluss gegen Ecuador über den Frankfurter. Brown hatte das Spiel wegen leichter Adduktorenprobleme verpasst.
Im Video | Nagelsmann fährt Kerner an
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Am Montag (ab 22.30 Uhr im Liveticker bei t-online) wartet auf das DFB-Team in Foxborough ein noch unbekannter Gruppendritter in der ersten K.o.-Runde. Brown war bisher auf der linken Seite gesetzt. Gegen Ecuador durfte David Raum für ihn ran. Der Leipziger war aber am zweiten Gegentor, als er ein Kopfballduell verlor.
K.o.-Runde bei der WM: Südafrika-Trainer wettert über Fifa
Der südafrikanische Fußball-Nationaltrainer Hugo Broos hat sich nach dem Einzug seiner Mannschaft in die K.o.-Runde über die Fifa beschwert. Nach dem Sieg gegen Südkorea im mexikanischen Monterrey wollte der Belgier mit „Bafana Bafana“ gleich am Donnerstag nach Los Angeles aufbrechen. Dort findet am Sonntag das Sechzehntelfinale gegen Kanada statt. „Aber die Fifa hat das verboten“, sagte der 74-Jährige achselzuckend.

Die Südafrikaner mussten daher am Donnerstag zunächst in ihr bisheriges Teamquartier in Pachuca rund 850 Kilometer südlich von Monterrey zurückkehren. Erst am Freitag reisen sie in Gegenrichtung ins rund vier Flugstunden entfernte Los Angeles.
WM: Bezahlte ein Teilnehmer Fans für ihre Unterstützung?
Für Katar ist die WM nach der Gruppenphase beendet. Der WM-Gastgeber von 2022 scheidet mit einem Punkt nach drei Spielen als Letzter der Gruppe B aus. Die Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina am gestrigen Mittwoch besiegelte das Aus.
Mit dabei in Seattle war auch wieder ein Block mit Katar-Fans. Einige von ihnen wurden offenbar dafür bezahlt, den Weg in die USA mitgemacht zu haben. Zumindest berichtet die britische Zeitung „The Telegraph“, dass Tickets, Flüge und Hotelzimmer übernommen wurden, damit die Personen das Team vor Ort unterstützten. Zudem soll es eine „Fanbox“ gegeben haben, unter anderem mit Katar-Schirmmütze und Katar-Brille.
