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Home » Multinationale Truppe – Merz‘ gefährliches Soldaten-Angebot
Politik

Multinationale Truppe – Merz‘ gefährliches Soldaten-Angebot

Von zeit-heute.deDezember 19, 20252 Min Gelesen
Multinationale Truppe – Merz‘ gefährliches Soldaten-Angebot
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Multinationale Truppe – Merz‘ gefährliches Soldaten-Angebot

Beim Berliner Ukraine-Gipfel haben die Europäer unter Führung von Friedrich Merz eine multinationale Truppe als Sicherheitsgarantie in Aussicht gestellt. Wissen sie wirklich, was sie da sagen?

Soldaten sind keine Zitronen, folglich sollte man mit ihnen auch keinen Zitronenhandel betreiben. Genau das aber hat Bundeskanzler Friedrich Merz getan, als er beim Berliner Ukraine-Gipfel eine multinationale Friedenstruppe der Europäer zum Bestandteil eines Friedensplans und der damit einhergehenden Sicherheitsgarantien für die Ukraine machte.

Es ginge dabei, das muss man sich bewusst machen, um die Sicherung einer mehr als tausend Kilometer langen Frontlinie, die dann entmilitarisierte Zone hieße. Die Bodentruppen müssten im Ernstfall in der Lage sein, dem kriegserprobten Aggressor Russland militärisch die Stirn zu bieten. Um das klar zu sagen: Dazu sind die Europäer ohne die USA nicht imstande. Weder personell noch materiell. Es wäre ein potenziell unverantwortliches Himmelfahrtskommando für Zigtausende deutsche und andere europäische Soldaten.

Deshalb hat Verteidigungsminister Boris Pistorius auch umgehend klargestellt, dass er von dieser Initiative nichts wusste – und als oberster Dienstherr der Bundeswehr auch nichts wissen will.

In der Sendung „Was nun?“ im ZDF konkretisierte Merz, was diese Beteiligung deutscher Bodentruppen an einer solchen Mission bedeutete. Man würde einen Angriff „erwidern“. Das wäre am Ende die offene Feldschlacht.

Denkbar, dass Merz mit diesem Angebot eine Situation heraufbeschwören möchte, in der die Russen ablehnen und US-Präsident Donald Trump endlich erkennt, dass er auf die Seite Europas und der Ukraine gehört. Aber auch für diesen Fall gilt ohne Wenn und Aber: Mit dem Leben von Soldaten taktiert man nicht.

Politisch wird der Preis dieses mutmaßlichen Bluffs hoch sein. Schon seit Monaten erzählt die AfD, dass die wiedereingeführte Wehrpflicht dazu führen würde, dass Rekruten in der Ukraine an der Front stehen. Das ist zwar Unsinn. Wehrdienstleistende würden dort niemals eingesetzt. Dennoch gibt dieses fahrlässige Reden von einer multinationalen Truppe diesem Narrativ neue Nahrung.

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