„Alles rund gelaufen“
Lea Wagner nimmt Abschied – mit dickem Babybauch
09.07.2026 – 04:36 UhrLesedauer: 3 Min.
Hochschwanger moderierte Lea Wagner die Fußball-WM – jetzt kam ihr letzter Einsatz. Auf Instagram verrät sie augenzwinkernd, worauf sie sich nun einstellt.
Mit einem letzten Auftritt und sichtbarem Babybauch hat sich Lea Wagner aus der WM-Berichterstattung der ARD verabschiedet. Die 31-jährige Münchnerin, die das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko trotz fortgeschrittener Schwangerschaft moderiert hatte, zeigte sich dazu auf Instagram mit mehreren aktuellen Aufnahmen. Für die „Sportschau“-Frau beginnt nun der Mutterschutz.
Zu den Bildern schrieb sie „Last one, alles rund gelaufen“ und bedankte sich beim Team der Sendung. Auf viel Erholung stellt sie sich dabei nicht ein. Von anderen Eltern habe sie gehört, dass es nach der Geburt eher noch turbulenter werde – ruhiger, so ihre Formulierung im Post, werde es für sie „jetzt erst maln paar Wochen“ wohl kaum.
Zahlreiche gute Wünsche auf Instagram für Lea Wagner
Ihren Abschied nahm Wagner nach dem Achtelfinale zwischen Argentinien und Ägypten, das die Südamerikaner am Dienstagnachmittag mit 3:2 für sich entschieden. Durch die Partie hatte sie gemeinsam mit dem früheren Nationalspieler Thomas Hitzlsperger geführt. Während die verbliebenen acht Teams ins Viertelfinale einziehen, endet für die Moderatorin damit vorerst der Turnierdienst.
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Unter dem Beitrag reihten sich die guten Wünsche. Neben knappen Zeilen wie „Alles Gute für die nächsten Wochen“ fanden sich auch ausführlichere Botschaften; eine Nutzerin schrieb, es werde „eine magische und besondere Zeit“, selbst wenn nicht immer alles rundlaufe. Andere lobten Wagners Arbeit als souverän und kompetent. Vereinzelt gab es auch kritische Wortmeldungen, die fragten, ob es in dem Post um den Sport oder um Selbstdarstellung gehe.
Lea Wagner: „Schwangerschaft verläuft wunderbar“
Öffentlich gemacht hatte Wagner ihre Schwangerschaft im März 2026. Sie sprach damals von einem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Jahr und verband die sportlichen Termine mit dem, was privat bevorstehe: „Erst die vielen sportlichen Höhepunkte, bei denen ich dabei sein durfte und noch dabei sein darf – und dann wartet im Sommer nach der Fußball-Weltmeisterschaft noch ein privates Highlight auf uns. Wir freuen uns riesig auf den Familienzuwachs“, sagte sie damals der Nachrichtenagentur dpa. Schon bei dieser Ankündigung war eine erste Wölbung zu erkennen.
Dass sie das Turnier überhaupt begleiten würde, ging auf ihren eigenen Wunsch zurück. „Es war immer ein Wunsch von mir, aus dem WM-Studio zu moderieren“, sagte sie t-online. Über den Verlauf ihrer Schwangerschaft äußerte sie sich zuversichtlich: „Die Schwangerschaft verläuft wunderbar. Ich kann nur auf Holz klopfen, dass es so bleibt“, erklärte sie der Nachrichtenagentur spot on news. Rückhalt bekam sie vom Sender: ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky stellte sich hinter ihren Einsatz.











