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Home » Ministerium erwägt Klage gegen Wal-Rettungsinitiative
Panorama

Ministerium erwägt Klage gegen Wal-Rettungsinitiative

By zeit-heute.deMai 7, 20262 Mins Read
Ministerium erwägt Klage gegen Wal-Rettungsinitiative
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Till Backhaus ist enttäuscht

Timmy ist frei: Ministerium erwägt Klage

07.05.2026 – 17:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Buckelwal Timmy in der Barge (Archivbild): Dem Ministerium liegen immer noch keine GPS-Daten zu dem Verbleib des Wals vor. (Quelle: News5 / Sebastian Peters/dpa)

Seit dem Wochenende ist Timmy wieder frei im Ozean. Was mit dem Wal in den folgenden Tagen geschehen ist, ist der Öffentlichkeit nicht bekannt. Das Umweltministerium verlangt Antworten.

Dem Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern liegen immer noch keine Daten zum Verbleib von Buckelwal Timmy vor. Wie eine Sprecherin des Ministeriums am Donnerstag dem „Spiegel“ erklärte, wolle das Ministerium rechtliche Schritte prüfen – „falls weiterhin keine Übermittlung der Daten erfolgen sollte“.

Der Deutschen Presse-Agentur erklärte die Sprecherin, dass das Ministerium noch einmal schriftlich um die GPS-Daten gebeten habe. Falls dies nicht möglich sei, soll die Initiative dafür eine Begründung liefern.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat der privaten Rettungsinitiative zudem zum wiederholten Mal den Bruch der Vereinbarung vorgeworfen. Er erklärte der „Bild“-Zeitung am Donnerstag, dass zwischen der Rettungsinitiative und dem Ministerium vereinbart gewesen sei, dass während der Fahrt in der Barge Videobilder übermittelt, nach der Freisetzung GPS-Daten geteilt und ein gesundheitliches Gutachten des Tieres übermittelt werden sollen.

Aber: „Da haben wir bis heute nichts vorliegen.“ Laut Backhaus habe die Initiative erklärt, dass die Kamera auf dem Lastkahn nicht funktioniere – obwohl offensichtlich gar keine auf dem Schiff installiert worden sei.

Der Minister glaubt dennoch weiter daran, dass der freigesetzte Wal lebt. Wie Backhaus „Bild“ erklärte, hatte ihm die Millionärin und Geldgeberin Karin Walter-Mommert zugesichert, dass die Initiative Tracker-Daten empfängt. Backhaus erklärte: „Das bedeutet, dass wir hoffentlich davon ausgehen können, dass der Wal lebt.“

Der gestrandete Buckelwal war am Samstag in der Nordsee aus einem Lastkahn freigesetzt worden. Seitdem gibt es keine Daten zu dem Verbleib des Tieres. Karin Walter-Mommert hatte allerdings erklärt, dass das Rettungsteam Vitaldaten des Tieres empfange und Timmy wohlauf sei. Laut Greenpeace kann ein GPS-Sender keine Vitaldaten schicken.

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