Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Formel 1 reagiert auf Fahrerkritik – neue Regeln womöglich in Miami

Formel 1 reagiert auf Fahrerkritik – neue Regeln womöglich in Miami

April 20, 2026
Galeria: Vermieter beklagen ausbleibende Mietzahlungen

Galeria: Vermieter beklagen ausbleibende Mietzahlungen

April 20, 2026
Philipp Amthor gibt seltene private Einblicke

Philipp Amthor gibt seltene private Einblicke

April 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Messenger muss andere KI-Anbieter zulassen
Digital

Messenger muss andere KI-Anbieter zulassen

By zeit-heute.deFebruar 9, 20262 Mins Read
Messenger muss andere KI-Anbieter zulassen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

EU-Kommission droht

WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen


09.02.2026 – 10:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die KI-Programme ChatGPT und Copilot waren bis Mitte Januar 2026 bei WhatsApp verfügbar. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Silas Stein/imago)

KI-Chatbots wie Microsofts Copilot und ChatGPT haben WhatsApp wegen geänderter Richtlinien verlassen müssen. Der EU-Kommission passt das nicht, sie droht dem Meta-Konzern mit Konsequenzen.

Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern angewiesen, neben dem hauseigenen Chatbot auch die KI-Anbieter der Konkurrenz in seiner Messenger-App WhatsApp zuzulassen. Die Kommission drohte Meta mit Konsequenzen, sollte der US-Konzern anderen Anbietern weiter den Zugang versperren. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss auf WhatsApp aus dem Markt verdrängt werden, begründete die Kommission ihr Vorgehen.

Aufgrund geänderter WhatsApp-Richtlinien mussten externe Chatbots Anfang des Jahres den beliebten Messenger verlassen. Nur die eigene, Meta AI genannte KI blieb weiterhin verfügbar. Unternehmen wie Microsoft und OpenAI hatten ihre KI-Modelle Copilot und ChatGPT daraufhin von der Plattform entfernt.

Seit 2024 waren mehrere große Anbieter mit ihren KI-Modellen bei WhatsApp vertreten. Um ihre Chatbots bei dem Messenger anzubieten, nutzten die Unternehmen allerdings Software-Schnittstellen, die „vorrangig für den Kundendienst per WhatsApp gedacht“ sind, schrieb das IT-Magazin „heise online“ damals.

Diese Schnittstellen seien eine Einnahmequelle von WhatsApp und durch die Verwendung der Chatbots „immer mehr belastet“. Darum habe die WhatsApp-Mutter Meta beschlossen, die Programme zu verbannen.

Nach Einschätzung der EU-Kommission verstößt Meta damit gegen die EU-Wettbewerbsregeln und könnte kleineren Konkurrenten einen „irreparablen Schaden“ zufügen. Der Konzern kann nun auf die Drohung aus Brüssel reagieren. Bleibt die Kommission danach bei ihren Vorwürfen, kann sie sogenannte einstweilige Maßnahmen verhängen und formal anordnen, dass Meta seine Geschäftsbedingungen ändert. Ansonsten droht ein Bußgeld.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Neues Bezahl-Abo – Preis, Funktionen und Verfügbarkeit

Neues Bezahl-Abo – Preis, Funktionen und Verfügbarkeit

Neue App prüft Preisminderung und Kündigung

Neue App prüft Preisminderung und Kündigung

Telegram-Gruppen suchen: So finden Sie Gleichgesinnte

Telegram-Gruppen suchen: So finden Sie Gleichgesinnte

Was die Punkte oben am Smartphone bedeuten

Was die Punkte oben am Smartphone bedeuten

Microsoft plant offenbar neues Startmenü mit mehr Optionen

Microsoft plant offenbar neues Startmenü mit mehr Optionen

Neue Eltern-Funktion setzt Limit bei Kurzvideos für Kinder

Neue Eltern-Funktion setzt Limit bei Kurzvideos für Kinder

15 bis 20 Sternschnuppen pro Stunde möglich

15 bis 20 Sternschnuppen pro Stunde möglich

Meta plant Entlassung von 8.000 Mitarbeitern

Meta plant Entlassung von 8.000 Mitarbeitern

Display-Kratzfestigkeit beim Smartphone: Wie ist sie definiert?

Display-Kratzfestigkeit beim Smartphone: Wie ist sie definiert?

Redakteurfavoriten
Galeria: Vermieter beklagen ausbleibende Mietzahlungen

Galeria: Vermieter beklagen ausbleibende Mietzahlungen

April 20, 2026
Philipp Amthor gibt seltene private Einblicke

Philipp Amthor gibt seltene private Einblicke

April 20, 2026
Buckelwal-Tierärztin mit Hubschrauber in Klinik gebracht

Buckelwal-Tierärztin mit Hubschrauber in Klinik gebracht

April 20, 2026
Grüner Star bis Makuladegeneration: Rauchen schadet der Augengesundheit

Grüner Star bis Makuladegeneration: Rauchen schadet der Augengesundheit

April 20, 2026
Neueste
Die Wahrheit über die langsamste Kassen-Schlange

Die Wahrheit über die langsamste Kassen-Schlange

April 20, 2026
So vermeiden Sie schwerwiegende Unfälle

So vermeiden Sie schwerwiegende Unfälle

April 20, 2026
TV-Star Yeliz Koc erhebt Vorwürfe gegen Ex Jimi Blue Ochsenknecht

TV-Star Yeliz Koc erhebt Vorwürfe gegen Ex Jimi Blue Ochsenknecht

April 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.