Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Rückschlag für Talente durch DFL-Entscheidung

Rückschlag für Talente durch DFL-Entscheidung

Juni 11, 2026
Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Juni 11, 2026
Johan Eliasch ist nicht mehr Fis-Präsident

Johan Eliasch ist nicht mehr Fis-Präsident

Juni 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Merz ruft alle zur Reformbereitschaft auf
Politik

Merz ruft alle zur Reformbereitschaft auf

By zeit-heute.deJuni 11, 20263 Mins Read
Merz ruft alle zur Reformbereitschaft auf
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Regierungserklärung

Merz ruft alle zur Reformbereitschaft auf

Aktualisiert am 11.06.2026 – 10:13 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Merz: Bei Reformen sollten alle mitmachen. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die entscheidende Phase der Reformverhandlungen ist eröffnet. Im Bundestag wirbt der Kanzler dafür, dass möglichst alle an Veränderungen mitwirken – oder sie zumindest akzeptieren.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Reformkurs seiner schwarz-roten Regierung im Bundestag verteidigt und alle zur Veränderungsbereitschaft aufgerufen. Jeder sollte prüfen, „was er zum Gelingen des Ganzen beitragen kann“, forderte Merz in einer Regierungserklärung von der Politik, aber auch von allen Bürgerinnen und Bürgern. „Und wenn es einfach die Bereitschaft ist, nur wohlwollend mit Blick auf das Wohl unseres Landes mitzudiskutieren und nicht verächtlich abzuwinken.“

Der Kanzler sagte, es gebe zwei Möglichkeiten. „Entweder wir scheuen Veränderungen, und zwar Veränderungen, die zunächst auch Einschränkungen bedeuten.“ Oder „wir nutzen die Stärken und Potenziale, die wir haben, um das Ruder für alle herumzureißen und uns auf allen Feldern, auf denen das nötig ist, wieder besser aufzustellen“.

Er und seine Regierung hätten sich für den zweiten Weg entschieden. „Und wir wollen ihn mit der von mir geführten Bundesregierung auch weiter einschlagen. Wir sind dazu fest entschlossen“, betonte der CDU-Vorsitzende.

Gespräch mit Tarifpartner „in konstruktiver Atmosphäre“

Merz gab seine Regierungserklärung wenige Stunden nach einem Treffen der Koalitionsspitzen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften im Kanzleramt zu den anstehenden Reformprojekten ab. Bis zur Sommerpause Mitte Juli will das Bündnis von Union und SPD ein Reformpaket schnüren, dass den Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, die Einkommensteuer und den Bürokratieabbau umfasst. Das Treffen mit den Tarifpartnern galt als Auftakt für diesen Prozess. Es gab wie erwartet zwar keine konkreten Ergebnisse. Man vereinbarte aber, im Gespräch zu bleiben.

„Dieses lange Gespräch hat in ausgesprochen guter, sehr konstruktiver Atmosphäre stattgefunden, und wir werden es zu einzelnen Themen auch weiter fortsetzen“, sagte Merz. Es gelte zuzuhören, dann aber auch Entscheidungen zu treffen. Genau daran arbeite die Bundesregierung.

Merz machte deutlich, dass die Zeit für Reformen dränge. Jeden Tag gingen Arbeitsplätze in der Industrie verloren, Unternehmen gäben angesichts hoher Kosten und Bürokratielasten auf. Das dürfe so nicht weitergehen. „Wir wollen in dieser Wahlperiode das Fundament unseres Landes so erneuern, dass es wieder für viele Jahre, vielleicht sogar für ein Jahrzehnt trägt.“ Dies solle so umgesetzt werden, dass auch Lasten gerecht verteilt werden „und dass jeder aufgerufen ist, an diesem Ziel mitzuarbeiten“.

Eigentliches Thema EU-Gipfel nur die Nummer zwei

Thema der Regierungserklärung war eigentlich der in der kommenden Woche anstehende EU-Gipfel in Brüssel, bei dem es um die Ukraine, China und die Haushaltsplanungen gehen soll. Einen großen Teil der Rede widmete der Kanzler aber der Innenpolitik, bevor er auf die Außenpolitik zu sprechen kam.

Der Kanzler sicherte der Ukraine weitere Unterstützung zu und warb für eine Wiederbelebung der Bemühungen um ein Ende des Krieges. Gegen Russlands „offenkundige Bereitschaft zur Eskalation“ stärke man die Ostflanke der Nato und unterstütze zugleich die Bemühungen für eine Verhandlungslösung. „Ein tragfähiger Frieden wird nur in Verhandlungen mit Beteiligung der Ukraine, mit Russland, der USA und Europa erreicht werden können, anders wird es nicht möglich sein.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Friedrich Merz (CDU) im Bundestag: Es wird anstrengend

Friedrich Merz (CDU) im Bundestag: Es wird anstrengend

Verdi bietet Gratis-Busfahrt zu Anti-AfD-Demo in Erfurt

Verdi bietet Gratis-Busfahrt zu Anti-AfD-Demo in Erfurt

Bundeswehr übt Ernstfall an Nato-Ostflanke

Bundeswehr übt Ernstfall an Nato-Ostflanke

Acht Länder warnen vor Uniklinik-Risiken durch Kassenreform

Acht Länder warnen vor Uniklinik-Risiken durch Kassenreform

20.000 für Hape Kerkeling als Bundespräsident

20.000 für Hape Kerkeling als Bundespräsident

Minister Hoffmann warnt vor Schulausfall wegen Lehrermangel

Minister Hoffmann warnt vor Schulausfall wegen Lehrermangel

Kanzler Merz wünscht todkranker Frau „alles Gute“

Kanzler Merz wünscht todkranker Frau „alles Gute“

Aktuell kein Anlass für Sanktionen gegen Israel

Aktuell kein Anlass für Sanktionen gegen Israel

Redakteurfavoriten
Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Linken-Chefin Schwerdtner und CSU-Mann Blume streiten bei Lanz: „DDR 2.0“

Juni 11, 2026
Johan Eliasch ist nicht mehr Fis-Präsident

Johan Eliasch ist nicht mehr Fis-Präsident

Juni 11, 2026
In diese Länder fließt am meisten Geld

In diese Länder fließt am meisten Geld

Juni 11, 2026
Tennis-Star Alexander Zverev gewährt Einblicke in sein Familienleben

Tennis-Star Alexander Zverev gewährt Einblicke in sein Familienleben

Juni 11, 2026
Neueste
DWD warnt amtlich in mehr als 100 Landkreisen

DWD warnt amtlich in mehr als 100 Landkreisen

Juni 11, 2026
Diese sechs Sätze sollte man im Gespräch nicht sagen

Diese sechs Sätze sollte man im Gespräch nicht sagen

Juni 11, 2026
Navagio-Strand auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt

Navagio-Strand auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt

Juni 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.