Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Slaven Bilić wird neuer Nationaltrainer von Kroatien

Slaven Bilić wird neuer Nationaltrainer von Kroatien

Juli 13, 2026
Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Juli 13, 2026
TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

Juli 13, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Merz-Regierung will bei der Rente kürzen: Bundeszuschuss soll sinken
Wirtschaft

Merz-Regierung will bei der Rente kürzen: Bundeszuschuss soll sinken

By zeit-heute.deMai 2, 20262 Mins Read
Merz-Regierung will bei der Rente kürzen: Bundeszuschuss soll sinken
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Beiträge vor neuem Sprung

Regierung will bei der Rente kürzen


02.05.2026 – 15:50 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0855244815Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesminister der Finanzen Lars Klingbeil (SPD) im Wahlkreis des SPD-Vorsitzenden: Zur Haushaltskonsolidierung will die Regierung an die Rente. (Quelle: IMAGO/Jesco Denzel / Bundesregierung/dts Nachrichtenagentur/imago)

Die Koalition könnte den Bundeszuschuss zur Rentenversicherung kürzen. Das hätte für Beitragszahler erhebliche Folgen.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Eckpunkte für den Haushalt 2027 beschlossen. Daraus geht hervor, dass die Regierung die Bundeszuschüsse an die Sozialversicherungen zurückfahren will. Beim Gesundheitsfonds sollen es ab dem kommenden Jahr zwei Milliarden Euro sein, bei der Rente vier Milliarden. Hintergrund ist der erhebliche Finanzdruck im Haushalt.

Der Bundeszuschuss in die Rentenversicherung macht mehr als 100 Milliarden Euro aus und deckt eigentlich Leistungen der Rentenkasse ab, die als „versicherungsfremde Leistungen“ gelten. Das sind solche Leistungen, die politisch gewollt sind und von der Gesamtgesellschaft getragen werden sollten – und nicht etwa nur von den Beitragszahlenden. Zu den versicherungsfremden Leistungen gehören zum Beispiel die sogenannte Mütterrente oder die Frührente.

Nach Ansicht der Rentenversicherung reichen diese 100 Milliarden Euro eigentlich nicht aus. Der Bundeszuschuss müsste also erhöht werden. Das hatte die Koalition auch so versprochen, als sie die Sicherung des Rentenniveaus auf 48 Prozent und die „Mütterrente 3“ beschlossen hat. Nun verkündet sie das Gegenteil: eine Kürzung.

Durch die Kürzung der Zuschüsse zur Rentenkasse müssten allerdings die Beiträge in die Rentenversicherung perspektivisch steigen. Franz Ruland, ehemaliger Geschäftsführer des Verbands Deutscher Rentenversicherungsträger, sagte dem Magazin „Spiegel“: „Rechnerisch würde eine Kürzung des Bundeszuschusses um vier Milliarden Euro eine Anhebung der Beitragssätze um 0,2 Prozentpunkte bedeuten, sofern sie gegenfinanziert werden müsste.“ Zunächst könnte die Rentenversicherung aber ihre Rücklagen dafür verwenden, bevor eine Erhöhung des Beitragssatzes kommen müsste. Die Rücklage stammt aber auch aus den Beiträgen der Versicherten.

Der Rentenbeitragssatz liegt aktuell bei 18,6 Prozent des Bruttolohns. Eine Hälfte zahlen die Versicherten, die andere Hälfte die Arbeitgeber. Eine Anhebung um 0,2 Prozentpunkte entspräche also 18,8 Prozent, davon müssten Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 9,4 Prozent zahlen.

Die Rentenversicherung geht ohnehin von steigenden Beitragssätzen aufgrund des demografischen Wandels aus. Ende 2025 sagte Alexander Gunkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Bund, dass er ab 2028 von einem Anstieg auf 19,8 Prozent ausgehe. 2029 würde der Beitragssatz dann auf 20 Prozent ansteigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Das wird nicht mehr akzeptabel sein

VW-Chef Oliver Blume nennt erstmals Zahlen zum Stellenabbau beim Autobauer

VW-Chef Oliver Blume nennt erstmals Zahlen zum Stellenabbau beim Autobauer

1,8 Milliarden Dollar für Drohnen-Hersteller Helsing

1,8 Milliarden Dollar für Drohnen-Hersteller Helsing

Warum Rüstung die deutsche Industrie anschiebt

Warum Rüstung die deutsche Industrie anschiebt

USA-Iran-Konflikt eskaliert – Ölpreise ziehen an

USA-Iran-Konflikt eskaliert – Ölpreise ziehen an

Boss Blume äußert sich zu möglichen Werksschließungen

Boss Blume äußert sich zu möglichen Werksschließungen

Eine Aktie schlägt sogar Apple

Eine Aktie schlägt sogar Apple

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Redakteurfavoriten
Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Juli 13, 2026
TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

Juli 13, 2026
Auch zweite Frau nach Kollision auf Standstreifen der Autobahn tot

Auch zweite Frau nach Kollision auf Standstreifen der Autobahn tot

Juli 13, 2026
Schokoladenduft könnte die Trainingsleistung verbessern

Schokoladenduft könnte die Trainingsleistung verbessern

Juli 13, 2026
Neueste
Airlines streichen Verbindungen in Deutschland

Airlines streichen Verbindungen in Deutschland

Juli 13, 2026
Deutsche Marken setzen auf Ungarn für die Autoproduktion

Deutsche Marken setzen auf Ungarn für die Autoproduktion

Juli 13, 2026
Menü weg, drei Schaltflächen kommen

Menü weg, drei Schaltflächen kommen

Juli 13, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.