
Er nämlich ist es, der für Merz den Kasten sauber halten muss. Er ist es, der wichtige Gesetze – Stichwort Rentenpaket – in der Frühkoordinierung auf Fallstricke prüfen und um diese bereinigen muss. Er ist es letztlich, der als erster Maschinist dafür sorgen muss, dass der Regierungsmotor läuft und nicht ins Stottern gerät, auch und vor allem nicht in der politischen Kommunikation, nach innen wie nach außen.
An Frei aber, so scheint es, traut sich Merz nicht ran. Vorerst muss Schrot dran glauben, der Neustart light soll reichen. Dass dadurch im Kanzleramt alles besser läuft, muss bezweifelt werden. Und zu einem Selbstläufer wird die Wirtschaftspolitik damit noch lange nicht.











