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Home » Menschen sterben unter Müll-Lawine – viele Vermisste
Panorama

Menschen sterben unter Müll-Lawine – viele Vermisste

Von zeit-heute.deJanuar 10, 20262 Min Gelesen
Menschen sterben unter Müll-Lawine – viele Vermisste
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Menschen sterben unter Müll-Lawine – viele Vermisste

Heftige Regenfälle auf Urlaubsinsel

Müll-Lawine fordert Tote – viele Vermisste


09.01.2026 – 12:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Angehörige warten auf Nachrichten: Eine Müll-Lawine hat Dutzende Arbeiter verschüttet. (Quelle: Jacqueline Hernandez/ap)

Regen prasselt auf eine Urlaubsinsel. Plötzlich gerät ein riesiger Müllberg ins Rutschen. Eine Lawine verschüttet Dutzende Menschen.

Auf der bei Touristen beliebten philippinischen Insel Cebu hat eine Müll-Lawine mehrere Menschen getötet. Am Freitag meldete der Bürgermeister von Cebu City, dass inzwischen zwei Leichen geborgen wurden. 36 Menschen werden noch vermisst.

Am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) war der Müllberg auf einer privaten Deponie nördlich der Inselhauptstadt laut Stadtverwaltung nach anhaltenden Regenfällen instabil geworden. Müllmassen begruben eine Recyclinganlage und mehrere Gebäude unter sich, wie örtliche Behörden mitteilten. Viele der Opfer sind Arbeiter.

Aufnahmen in sozialen Netzwerken zeigten das eingestürzte Dach und den zerdrückten Metallrahmen der Recyclinganlage sowie weit verstreuten Müll. Nach der Müll-Lawine war eine Staubwolke über dem Gebiet zu sehen, Schreie und Weinen von Kindern waren zu hören.

Helfer zogen Verschüttete aus dem Schutt. Eine 22 Jahre alte Frau starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Später wurde die Leiche eines 25 Jahre alten Mannes gefunden. Der Bürgermeister der 900.000-Einwohner-Stadt Cebu City erklärte, dass es schwierig sei, die Gebäudetrümmer direkt anzuheben. Dies gefährde die noch unter den Müllmassen eingeschlossenen Menschen – es bestehe das Risiko, dass die Opfer zerquetscht werden.

„Wir haben bereits Sauerstoff bereitgestellt“, zitierte die englischsprachige Zeitung „Cebu Daily News“ Bürgermeister Nestor Archival. Vor Ort hätten sich besorgte Angehörige der Verschütteten versammelt. Ihnen habe Archival erklärt: „Wir gehen vorsichtig vor, da der Untergrund instabil ist und die Stahlkonstruktionen weiter einstürzen könnten, wodurch die Menschen noch tiefer eingeschlossen würden.“

Die Philippinen kämpfen seit Jahren mit massiven Problemen bei der Abfallentsorgung. Offene Deponien gelten insbesondere in ärmeren Wohngebieten als Risiko.

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