Bohlen vergibt Recall-Ticket
Tochter scheitert bei DSDS – doch Menowin Fröhlich darf jubeln
14.04.2026 – 19:49 UhrLesedauer: 2 Min.
Ihr Vater feierte bei DSDS schon Erfolge. Jetzt will Jiepen Joelina Fröhlich in seine Fußstapfen treten – doch das Casting nimmt eine Wendung.
Vor rund 20 Jahren stand Menowin Fröhlich selbst auf der DSDS-Bühne und belegte den zweiten Platz. Nun ist es seine Tochter, die sich vor der Jury beweisen will. Die 17-jährige Jiepen Joelina Fröhlich hat sich beim Casting der 22. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ vorgestellt und ist in der fünften Folge am 18. April auf RTL zu sehen. Schon jetzt ist die Folge jedoch bei RTL+ abrufbar.
Dass Musik in der Familie liegt, betonte Jiepen Fröhlich selbst: „Mein Vater ist sehr musikalisch. Meine Oma ist sehr musikalisch und auch paar Cousinen von mir, ein paar Tanten, Onkels. Wir haben es eigentlich alle im Blut.“ Ihr Vater Menowin Fröhlich war beim Casting persönlich dabei, wartete zunächst aber draußen.
Für Jiepen Fröhlich war der Auftritt mehr als ein Casting-Termin. „Dass ich hier heute sein darf, ist für mich ein sehr großer Schritt im Leben. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich das irgendwann mal schaffen werde“, sagte sie.
Während Menowin Fröhlich seinerzeit mit Pop und R’n’B punktete, wählte seine Tochter einen anderen Weg: Sie trat mit Schlager an. Sie sang „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg. Bohlen machte vorher deutlich, wie hoch die Messlatte liegt: „In meinem ganzen Leben suche ich seit 50 Jahren eine Sängerin, die singt wie Marianne Rosenberg. Aber ich finde sie nicht.“
Doch die 17-Jährige konnte ihn nicht überzeugen. „Mein Wunsch ist leider auch dieses Mal nicht in Erfüllung gegangen. Du hast leider auch dieses Besondere nicht, was dein Papa hat und was ich immer so mochte“, urteilte Dieter Bohlen. Auch für Isi Glück ist „nichts rübergekommen“. Bushido schloss sich mit einem dritten Nein an.











