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Home » Marodes Atommülllager Asse – Start der Bergung geplatzt
Deutschland

Marodes Atommülllager Asse – Start der Bergung geplatzt

By zeit-heute.deMärz 14, 20262 Mins Read
Marodes Atommülllager Asse – Start der Bergung geplatzt
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Radioaktive Abfälle

Marodes Atommülllager: Start der Bergung geplatzt

13.03.2026 – 15:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Pfützen bilden sich in der Schachtanlage Asse II im Landkreis Wolfenbüttel (Archivbild): Der Start der Bergung verzögert sich. (Quelle: Moritz Frankenberg/dpa)

126.000 Fässer mit radioaktiven Abfällen sollen aus der Schachtanlage Asse bei Wolfenbüttel geborgen werden. Die Pläne dazu gelten plötzlich aber nicht mehr.

Der geplante Beginn der Rückholung des radioaktiven Abfalls aus dem maroden Atommüll-Lager Asse ist geplatzt. „Derzeit bestehen noch so viele Unsicherheiten im Gesamtsystem, so dass seriös kein neuer Rückholbeginn genannt werden kann“, sagte Dagmar Dehmer, Sprecherin der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE).

Bisher hatte die zuständige Betreibergesellschaft mit Sitz im niedersächsischen Peine eine Rückholung der Abfälle ab dem Jahr 2033 anvisiert.

Über den geplatzten Starttermin hatte zuvor die „Braunschweiger Zeitung“ berichtet. Seit einigen Wochen gibt es bereits Berichte darüber, dass es keinen Zeitplan mehr für die Rückholung gebe.

Umplanungen im Ablauf seien ein wesentlicher Grund dafür, dass aktuell kein Gesamtplan vorgelegt werden könne, sagte BGE-Sprecherin Dehmer nun. Im April will die Gesellschaft Informationen zum Planungsstand geben.

In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel liegen in 13 Kammern rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, die in den 1960er- und 1970er-Jahren dort eingelagert worden waren.

Da die Asse als instabil gilt, sollen die Fässer zurückgeholt werden. Es gibt den gesetzlichen Auftrag, die Asse unverzüglich stillzulegen. Zuständig für die Rückholung ist die BGE.

Die BGE hatte 2020 einen Plan vorgelegt, nach dem 2033 mit der Rückholung begonnen werden sollte. Die Kosten nur bis zum Start kalkulierte die BGE schon damals mit mehr als drei Milliarden Euro.

Das Vorhaben von 2020 sei ein Konzept gewesen, das „an vielen Stellen nicht planungsuntersetzt“ gewesen sei, heißt es nun von der BGE. Der Plan habe grobe Zeitabschätzungen angenommen, die inzwischen überholt seien und sich teilweise als deutlich zu niedrig angesetzt herausgestellt hätten.

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