Newsblog zum 1. FC Köln
Neuer Co-Trainer legt beim FC los – einige Spieler fehlen
Aktualisiert am 27.03.2026 – 14:30 UhrLesedauer: 31 Min.
Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Die erste Trainingswoche liegt hinter René Wagner. Der neue Cheftrainer hat am Freitagvormittag zur letzten Einheit vor dem freien Wochenende gebeten. Ebenfalls mit auf dem Platz: Lukas Sinkiewicz. Der Ex-Profi wurde kurz vor dem Trainingsstart als weiterer Co-Trainer von Wagner vorgestellt.
„Für uns war es wichtig, unser Trainerteam um eine Persönlichkeit zu erweitern, die selbst auf eine erfolgreiche Profikarriere zurückblickt und diese Erfahrung tagtäglich in die Arbeit mit der Mannschaft einbringen kann“, sagt Geschäftsführer Thomas Kessler zu der Personalie. Sinkiewicz kenne den FC und sei „damit eine ideale Ergänzung für unser Trainerteam. Ich freue mich sehr, dass die Gespräche gemeinsam mit René dazu geführt haben, dass wir Lukas davon überzeugen konnten, uns bei den Herausforderungen der kommenden Wochen zu unterstützen.“
Die erste Einheit des neuen Wagner-Assistenten haben dabei einige Spieler verpasst. Neben den langzeitverletzten Timo Hübers, Luca Kilian, Alessio Castro-Montes und Joel Schmied traten auch Tom Krauß, Ragnar Ache und Florian Kainz kürzer und trainierten individuell. Rav van den Berg, Isak Johannesson, Said El Mala und Jakub Kaminski weilen derweil bei ihren Nationalteams. 14 Feldspieler und drei Torhüter standen damit am Freitag auf dem Feld.
Donnerstag, 26. März 2026
Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit U19-Talent Benjamin Ley langfristig verlängert und will auch weitere Talente am Geißbockheim binden. Seit seinem siebten Lebensjahr durchläuft der in Berlin geborene Ley die Nachwuchsteams der FC-Akademie. Im November 2025 nahm der 17-Jährige als einer von drei Kölnern an der U17-Weltmeisterschaft teil.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Verantwortlichen und danke allen, die mich auf meinem Weg bis hierhin begleitet haben. Für mich geht heute ein großer Traum in Erfüllung“, sagte Ley. Er freue sich, „bei meinem Heimatverein, den ich, seit ich denken kann, liebe, verlängert zu haben“. Und bei diesem Verein will Ley auch zum Profi reifen: „Ich werde weiter hart an meinem Traum arbeiten, vor 50.000 Fans im Rheinenergiestadion zu spielen.“











