Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe: Joko Winterscheidt reagiert

Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe: Joko Winterscheidt reagiert

März 20, 2026
Korrupter Staatsanwalt verurteilt – lange Haft

Korrupter Staatsanwalt verurteilt – lange Haft

März 20, 2026
Was das mit dem Körper macht

Was das mit dem Körper macht

März 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort
Politik

Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort

By zeit-heute.deMärz 20, 20262 Mins Read
Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Antisemitismus-Streit bei den Linken

Linke-Spitze rügt Niedersachsen wegen Israel-Beschluss

20.03.2026 – 13:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Linkenvorsitzenden Jan van Aken und Ines Schwerdtner: Sie gehen auf Distanz zu einem Beschluss des Landesverbandes Niedersachsen zu Israel. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Die Parteichefs der Linken grenzen sich in einer Erklärung von „sektiererischen Kräften“ in der Partei ab. Auslöser ist ein umstrittener Israel-Beschluss des Landesverbands Niedersachsen.

Die Linken-Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken haben in der parteiinternen Debatte um das Verhältnis zu Israel ein Machtwort gesprochen. „Wir werden es nicht zulassen, wenn der Begriff ‚Zionist‘ als Schimpfwort oder gar Feindmarkierung gegen Genossinnen und Genossen benutzt wird“, sagten Schwerdtner und van Aken am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Positionierungen der Linken auf Landes- und auf Bundesebene müssten stets das Selbstbestimmungsrecht beider Seiten im Nahost-Konflikt – Israels und der Palästinenser – anerkennen.

„Aus der Erfahrung des Landesparteitages Niedersachsen ziehen wir einen klaren Schluss“, erklärten Schwerdtner und van Aken. „Mit Anträgen, die die Grundfesten unserer Partei in Frage stellen, kann es keine Kompromisse geben. Das gilt für kommende Landesparteitage genauso wie für Bundesparteitage.“ Die Parteichefs bezeichneten den Versuch der „Genossinnen und Genossen in Niedersachsen“, den Antrag auf dem Verhandlungsweg durch eine differenzierte Wortwahl zu entschärfen „im Nachhinhein als gescheitert.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Beschluss der Niedersachsen-Linken habe „eine große Schlagseite“, kritisierten die Bundesvorsitzenden. „Die Parole ‚Nein zum Zionismus‘ wird von einigen als Chiffre für ein ‚Nein zum Existenzrecht Israels‘ benutzt, auch wenn viele Menschen Antizionismus vor allem als eine Kritik an der heutigen Regierungspolitik verstehen“, erklärten Schwerdtner und van Aken. Deswegen stehe der Beschluss „klar außerhalb des Konsenses unserer Partei“.

In der gemeinsamen Erklärung, mit der sich die Parteichefs von antizionistischen Kräften innerhalb der Linken abgrenzten, heißt es: „Wir ziehen eine klare Grenze gegen die sektiererischen Kräfte, die politische Fragen ohne Rücksicht auf unseren gemeinsamen Erfolg missbrauchen, um Machtgewinne zu erzielen.“ Debatten um Begriffe und Diffamierungen „helfen den Menschen vor Ort nicht, im Gegenteil: Sie erweisen der palästinasolidarischen Bewegung einen Bärendienst, wenn sie für innerparteiliche Machtkämpfe missbraucht werden“.

Die Linke könne sich natürlich „intellektuell über die Bewertung der verschiedenen Facetten des Zionismus streiten“ – sie dürfe dabei aber nicht vergessen: „Die zionistische Bewegung ist auch eine Reaktion auf den deutschen Antisemitismus und Pogrome gegen Jüdinnen und Juden in Europa gewesen.“ Dies gelte auch dann, wenn der Zionismus „heute als Vorwand für Siedlungspolitik der israelischen Regierung genutzt“ werde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Mit Wahl-Hilfe die richtige Partei finden

Mit Wahl-Hilfe die richtige Partei finden

Jeder Dritte glaubt an „Rassen“

Jeder Dritte glaubt an „Rassen“

Neue Umfrage – CDU leicht vor SPD

Neue Umfrage – CDU leicht vor SPD

CDU laut ZDF-„Politbarometer“ weiter knapp vor SPD

CDU laut ZDF-„Politbarometer“ weiter knapp vor SPD

CDU und SPD liefern sich enges Rennen

CDU und SPD liefern sich enges Rennen

Krankenkassen sollen bei Verwaltungskosten sparen

Krankenkassen sollen bei Verwaltungskosten sparen

Wahl-Umfragen von Rheinland-Pfalz: Welchen Einfluss haben sie?

Wahl-Umfragen von Rheinland-Pfalz: Welchen Einfluss haben sie?

Digitale Gewalttäter sollen sich nicht mehr sicher fühlen

Digitale Gewalttäter sollen sich nicht mehr sicher fühlen

Neuer Fall von Sonderurlaub von Beamten

Neuer Fall von Sonderurlaub von Beamten

Redakteurfavoriten
Korrupter Staatsanwalt verurteilt – lange Haft

Korrupter Staatsanwalt verurteilt – lange Haft

März 20, 2026
Was das mit dem Körper macht

Was das mit dem Körper macht

März 20, 2026
Verbrenner bleibt – Kunden wollen es so

Verbrenner bleibt – Kunden wollen es so

März 20, 2026
Horst Schlämmer kehrt als Wachsfigur ins Madame Tussauds zurück

Horst Schlämmer kehrt als Wachsfigur ins Madame Tussauds zurück

März 20, 2026
Neueste
Mit Wahl-Hilfe die richtige Partei finden

Mit Wahl-Hilfe die richtige Partei finden

März 20, 2026
Fußball-Star spielt mit De Paul in Musikvideo mit

Fußball-Star spielt mit De Paul in Musikvideo mit

März 20, 2026
Neuer Kleidungsdiscounter Lefties eröffnet in Deutschland

Neuer Kleidungsdiscounter Lefties eröffnet in Deutschland

März 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.