Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Breezy Johnson bekommt Heiratsantrag nach Rennen

Breezy Johnson bekommt Heiratsantrag nach Rennen

Februar 12, 2026
Papierfabrik Hainsberg nach 188 Jahren zum dritten Mal insolvent

Papierfabrik Hainsberg nach 188 Jahren zum dritten Mal insolvent

Februar 12, 2026
Was Boris Palmer damit zu tun hat

Was Boris Palmer damit zu tun hat

Februar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Leichtsinnige müssen Rettungseinsätze bald selbst zahlen
Leben

Leichtsinnige müssen Rettungseinsätze bald selbst zahlen

Von zeit-heute.deFebruar 12, 20262 Min Gelesen
Leichtsinnige müssen Rettungseinsätze bald selbst zahlen
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Leichtsinnige müssen Rettungseinsätze bald selbst zahlen

Rettungseinsätze ohne Not

Kanaren: Leichtsinnige werden demnächst zur Kasse gebeten


12.02.2026 – 12:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Seenotrettung auf Teneriffa: In diesem Winter mussten viele Einsätze geflogen werden, weil Menschen trotz hohen Wellengangs und roter Flaggen ins Meer gingen. (Quelle: imago stock&people)

Immer mehr Menschen lösen auf den Kanarischen Inseln Rettungseinsätze aus. Diese sind teuer und nicht immer gerechtfertigt.

Auf den Kanarischen Inseln könnten sowohl Touristen als auch Einheimische künftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie durch grob fahrlässiges Verhalten einen Rettungseinsatz auslösen. Die Regionalregierung arbeitet an einem neuen Gesetz, das Geldstrafen vorsieht, wenn Rettungseinsätze durch Leichtsinn statt durch einen Unglücksfall ausgelöst werden.

Fernando Figuereo, Generaldirektor für Notfälle der kanarischen Regierung, bestätigte gegenüber den Medien, dass der Entwurf für ein neues Gesetz zum Zivil- und Katastrophenschutz einen „Sanktionsmechanismus für Rettungseinsätze aufgrund von Unvorsichtigkeit“ vorsieht. Ziel sei es, Menschen davon abzuhalten, Warnhinweise zu ignorieren und sich bewusst in Gefahr zu bringen.

„Wir sind überzeugt, dass jemand, der leichtsinnig handelt, auch dafür zahlen sollte“, sagte Figuereo. „Es geht nicht darum, jemanden zu bestrafen, der unglücklich gestürzt ist, sondern um Fälle klarer Fahrlässigkeit. Diese Menschen riskieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern bringen auch die Retter in Gefahr.“

Als Beispiele nannte Figuereo:

Gerade auf den Kanaren kommt es regelmäßig zu Rettungseinsätzen in schwer zugänglichem Gelände oder auf offener See – oft mit erheblichem Aufwand. Dabei geht es auch um hohe Kosten. Allein eine Stunde Hubschraubereinsatz kostet laut Figuereo rund 2.000 Euro – zusätzlich zu den Personal- und Logistikkosten einer Rettung, welche sich schnell auf rund 6.000 Euro summieren. Bei längeren Suchaktionen können sich die Summen vervielfachen, so Figuereo.

Bislang gibt es allerdings ein praktisches Problem. Gerettete Personen lassen sich häufig nicht eindeutig identifizieren. Denn die Rettungskräfte sind keine Beamten, sondern Angestellte eines beauftragten Dienstleisters. Sie können daher kein offizielles Verwaltungsverfahren eröffnen, um Personalien festzustellen.

Künftig soll deshalb den Angaben zufolge die örtliche Polizei stärker eingebunden werden. Sie soll die formelle Identifizierung übernehmen, wenn Fahrlässigkeit nachgewiesen wird. Parallel wollen die Behörden gemeinsam mit der Tourismusbranche die Aufklärung verbessern. Nach Angaben der Verantwortlichen sind besonders häufig ausländische Urlauber in solche Vorfälle verwickelt.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ist Kostgeld im „Hotel Mama“ fair?

Ist Kostgeld im „Hotel Mama“ fair?

Discounter vermietet Parkplätze nachts an Anwohner

Discounter vermietet Parkplätze nachts an Anwohner

Auswärtiges Amt rät wegen Energiemangels von Reisen ab

Auswärtiges Amt rät wegen Energiemangels von Reisen ab

So sparen Deutsche trotz hoher Preise im Supermarkt

So sparen Deutsche trotz hoher Preise im Supermarkt

Weiberfastnacht 2026: Datum, Tradition, Bedeutung

Weiberfastnacht 2026: Datum, Tradition, Bedeutung

Wie Reiseziele zu Toren für Abenteuer werden

Wie Reiseziele zu Toren für Abenteuer werden

Bad Bunny löst Puerto-Rico-Reiseboom aus – mit Super-Bowl-Auftritt

Bad Bunny löst Puerto-Rico-Reiseboom aus – mit Super-Bowl-Auftritt

Wir sagen, wieviel Gramm eine Prise ist

Wir sagen, wieviel Gramm eine Prise ist

Wintersport-Ort in Trentino leidet unter rücksichtslosen Tramplern

Wintersport-Ort in Trentino leidet unter rücksichtslosen Tramplern

Redakteurfavoriten
Papierfabrik Hainsberg nach 188 Jahren zum dritten Mal insolvent

Papierfabrik Hainsberg nach 188 Jahren zum dritten Mal insolvent

Februar 12, 2026
Was Boris Palmer damit zu tun hat

Was Boris Palmer damit zu tun hat

Februar 12, 2026
17 Schüsse abgegeben – Mann tötet Polizisten „in Panik“

17 Schüsse abgegeben – Mann tötet Polizisten „in Panik“

Februar 12, 2026
Darmkrebs: Mit der Fünferregel das Krankheitsrisiko senken

Darmkrebs: Mit der Fünferregel das Krankheitsrisiko senken

Februar 12, 2026
Neueste
Ist Kostgeld im „Hotel Mama“ fair?

Ist Kostgeld im „Hotel Mama“ fair?

Februar 12, 2026
ADAC alarmiert wegen hoher Preise

ADAC alarmiert wegen hoher Preise

Februar 12, 2026
Jecken auf dem Heumarkt trotzen dem Regen

Jecken auf dem Heumarkt trotzen dem Regen

Februar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.