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Home » Lawine reißt Schneemobil-Fahrer in See Lago Nero
Panorama

Lawine reißt Schneemobil-Fahrer in See Lago Nero

By zeit-heute.deFebruar 17, 20262 Mins Read
Lawine reißt Schneemobil-Fahrer in See Lago Nero
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Bergwacht sucht Vermissten im See

Lawine in den Alpen überrascht Schneemobilfahrer


Aktualisiert am 17.02.2026 – 07:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Lawinenunglück am Lago Nero: Eine Person wird noch vermisst. Die Suche von Tauchern brachte bislang keinen Erfolg. (Quelle: -/Italienische Bergwacht/dpa/dpa-bilder)

Unglück in den italienischen Alpen: Eine Lawine hat vier Männer auf Schneemobilen mitgerissen. Einer von ihnen landete in einem eiskalten See.

Bei einem Lawinenunglück in den italienischen Alpen ist der Fahrer eines Schneemobils in einen See gerissen worden. Die Schneemassen donnerten in etwa 2.000 Metern Höhe in den Lago Nero in der Nähe der Gemeinde Monte Spluga, wie die Bergwacht mitteilte. Dabei wurde eine Gruppe von vier Männern aus der Nähe von Mailand mitgerissen. Drei von ihnen konnten sich retten. Nach dem vierten suchen jetzt Taucher.

Die Lawine im unwegsamen Gelände auf der Südseite des Splügenpasses kam nach Angaben der Rettungsdienste erst auf dem teils zugefrorenen See zum Stillstand. Sowohl das Schneemobil als auch der vermisste Mann werden in dem eiskalten Wasser vermutet.

An der bislang erfolglosen Suche sind auch Taucher der Bergwacht und des Höhlenrettungsdienstes beteiligt. Nach Angaben von Experten wird deren Arbeit dadurch erschwert, dass große Mengen Schnee und Geröll in den See gespült wurden.

Die Überlebenschancen des vermissten Italieners werden als äußerst gering beurteilt. Erst am Sonntag waren durch eine Lawine im italienischen Aostatal drei Skifahrer im Alter zwischen 29 und 35 Jahren ums Leben gekommen.

Auch in den Allgäuer Alpen kam es am Montag zu einem Lawinenunglück: Ein Skitourengeher kam im Bereich der Nordflanke des Iseler ums Leben. Der 46-Jährige, der allein unterwegs war, habe offenbar am Montagnachmittag selbst eine Lawine ausgelöst, teilte die Polizei mit. Dann habe er den Notruf gewählt.

Wegen der schlechten Witterungs- und Sichtverhältnisse war ein Hubschraubereinsatz zunächst nicht möglich, wie es hieß. Eine Fußmannschaft der Bergwacht Hindelang stieg zur Unfallstelle auf. Die angespannte Lawinensituation erschwerte den Zugang zum Verunglückten allerdings erheblich und verzögerte die Rettungsmaßnahmen, wie es hieß.

Der Mann wurde schließlich im steilen Schneefeld unterhalb der Nordwand des Iseler gefunden. Unter laufender Reanimation wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo er starb.

Der Lawinenabgang ereignete sich außerhalb des gesicherten Pistenbereichs, der zu keiner Zeit gefährdet war. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Lawinenlage wird eindringlich empfohlen, die Lawinenwarnberichte zu beachten, nur entsprechend ausgerüstet unterwegs zu sein und risikoreiches Steilgelände zu meiden“, warnte die Polizei.

In den Alpen haben sich seit Beginn der Wintersaison ungewöhnlich viele Lawinenunglücke ereignet. Dabei wurden auch mehrere Deutsche getötet.

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