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Home » Kwasniok in der Kritik – das sagen die FC-Profis
Sport

Kwasniok in der Kritik – das sagen die FC-Profis

By zeit-heute.deMärz 9, 20262 Mins Read
Kwasniok in der Kritik – das sagen die FC-Profis
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Newsblog zum 1. FC Köln

Trainerdiskussion? Das sagen die FC-Profis

Aktualisiert am 08.03.2026 – 16:17 UhrLesedauer: 19 Min.

Vergrößern des Bildes

Kapitän Marvin Schwäbe nach dem 1:2 des 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund. (Quelle: IMAGO/Steffie Wunderl/imago)

Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Trotz starker Leistung gegen Borussia Dortmund stand der 1. FC Köln am Samstagabend wieder mit leeren Händen da. Nach nur einem Punkt aus den vergangenen fünf Partien halten die Diskussionen um Lukas Kwasniok an. Aus der Mannschaft erhielt der in der Kritik stehende Trainer jedoch Zuspruch.

„Definitiv, für uns steht das jetzt gerade nicht zur Debatte“, sagte Kapitän Marvin Schwäbe zur Frage, ob man mit Kwasniok weitermachen wolle, und nahm stattdessen die Spieler in die Pflicht: „Am Ende muss sich jeder erst mal an die eigene Nase fassen und gucken, ob er immer 100 Prozent gegeben hat.“ Mittelfeldmann Tom Krauß bekräftigte nach dem 1:2 gegen den BVB ebenfalls, dass eine Trainerdiskussion „kein Thema“ sei.

Alessio Castro-Montes droht beim 1. FC Köln erneut auszufallen. Der Außenverteidiger musste für das Heimspiel gegen Borussia Dortmund passen. Und das, obwohl Trainer Lukas Kwasniok dem Belgier noch eine Einsatzgarantie gegeben hatte. Doch nach dem Abschlusstraining war klar, dass der 28-Jährige nicht spielen kann.

Eine Stunde vor dem Anpfiff gegen den BVB gab der FC bekannt, dass Castro-Montes „im Abschlusstraining eine Reaktion gezeigt“ habe und er deshalb nicht im Kader stehen würde. Zuletzt war der Sommer-Neuzugang mit einem Muskelfaserriss ausgefallen und sollte nun sein Comeback feiern. Stattdessen droht die nächste Muskelverletzung und damit ein weiterer Ausfall.

Malek El Mala wird dem 1. FC Köln noch einige Wochen fehlen. Der Bruder von Profi-Youngster Said El Mala fällt bereits seit Ende des letzten Jahres mit einem Muskelriss aus. Doch die Verletzung hat sich als deutlich hartnäckiger herausgestellt als ursprünglich angenommen.

U21-Trainer Evangelos Sbonias sagte nun dem GEISSBLOG: „Wir haben es nicht geschafft, Malek früher wieder ranzuführen. Zwischenzeitlich sah es besser aus, aber dann mussten wir die Belastung wieder anpassen.“ Zwar hat El Mala keine Folge-Verletzung davon getragen, dennoch dauert der Heilungsprozess „deutlich länger, als wir uns das alle erhofft hatten.“

Elf Mal stand der ältere El-Mala-Bruder bislang für die U21 auf dem Rasen und war ursprünglich eigentlich auch für die Profis eingeplant. Doch sein Körper macht ihm bislang einen Strich durch die Rechnung. Vor April wird El Mala in der Regionalliga nicht zurückerwartet.

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