Verspätungen und Ausfälle
KVB-Strecke in Köln gesperrt – Verbindung nach Bonn gekappt
17.06.2026 – 10:38 UhrLesedauer: 1 Min.
Eine defekte Oberleitung verursacht derzeit erhebliche Verkehrsprobleme im Kölner Süden. Für Pendler drohen Ausfälle und Verspätungen.
Eine defekte Oberleitung auf der Stadtbahnstrecke im Kölner Süden verursacht derzeit Ausfälle und Verspätungen auf der wichtigen Verbindung nach Bonn. Laut Angaben der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ist der Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Rodenkirchen Bahnhof und Sürth derzeit gesperrt. Kurz zuvor war ein Oberleitungsschaden im Bereich der Haltestelle Michaelshoven gemeldet worden.
Dadurch ist eine der wichtigsten Strecken zwischen Köln und Bonn derzeit nicht befahrbar. Auf dem Streckenabschnitt verkehrt ausschließlich die Linie 16, sie nutzen täglich etliche Pendler zwischen Köln und Bonn. Wie lange der Streckenabschnitt noch gesperrt bleibt, ist derzeit noch unklar.
KVB: Strecke in Köln gesperrt – Ausfälle und Verspätungen drohen
Die Bahnen fahren derzeit von Norden kommend nur zwischen Niehl/Sebastianstraße und Rodenkirchen Bahnhof bzw. zwischen Bonn-Bad Godesberg und Sürth Bahnhof. Anschließend drehen die Züge in die entgegengesetzte Richtung um. Die Haltestellen Michaelshoven und Siegstraße werden derzeit nicht angefahren.
Die KVB rechnet mit Fahrplanunregelmäßigkeiten und hat einen Ersatzverkehr zwischen Sürth und Rodenkirchen eingerichtet. Fahrgäste müssen sich dennoch auf Verzögerungen und Ausfälle einstellen. Die Verantwortlichen wollen zeitnah informieren, wenn die Strecke wieder frei ist.











