Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Das sind die Gäste der letzten Folge

Das sind die Gäste der letzten Folge

September 6, 2026
Was Betroffene Nutzer jetzt tun sollten

Was Betroffene Nutzer jetzt tun sollten

September 6, 2026
Mann ruft volksverhetzende Parolen – Polizei greift ein

Mann ruft volksverhetzende Parolen – Polizei greift ein

September 6, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Kürzungspläne träfen acht Millionen Menschen
Politik

Kürzungspläne träfen acht Millionen Menschen

By zeit-heute.deAugust 10, 20263 Mins Read
Kürzungspläne träfen acht Millionen Menschen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Sozialleistungen

Linke: Kürzungspläne träfen acht Millionen Menschen

Aktualisiert am 10.08.2026 – 13:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Linken-Politiker und Sozialexperte Ulrich Schneider listet in einem Papier mögliche Folgen von geplanten Kürzungen. (Archivbild) (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ulrich Schneider war lange Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Jetzt sitzt er im Vorstand der Linken. Und schätzt in einem Papier die Folgen von Vorhaben der Regierung ab.

Angekündigte Kürzungen bei Sozialleistungen betreffen nach Schätzungen der Linken rund acht Millionen Menschen in Deutschland. Dabei geht es unter anderem um geplante Einschnitte bei Pflegeleistungen, Wohngeld, Elterngeld, Kindersofortzuschlag, Unterhaltsvorschluss und um Verzögerungen bei der Bafög-Anpassung.

„Die Kürzungspolitik trifft mit hoher Präzision die Einkommensschwächsten dieser Gesellschaft“, heißt es in einem Papier des Linken-Vorstandsmitglieds Ulrich Schneider, früher Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Er listet eine ganze Reihe von geplanten Reformen der schwarz-roten Koalition:

Wohngeld: Das Kabinett hat einen Entwurf von Bauministerin Verena Hubertz (SPD) beschlossen, mit dem 2027 mindestens 1,5 Milliarden, ab 2028 dann zwei Milliarden Euro jährlich eingespart werden sollen. Der Kreis der Empfänger soll kleiner, die Summen geringer ausfallen. Das werde einige Hunderttausend Menschen treffen, schätzt Schneider.

Pflege: Einem Entwurf des Gesundheitsministeriums zufolge soll der Zugang zu Pflegeleistungen enger gefasst werden. Schneider rechnet vor, dass allein eine Streichung des sogenannten Entlastungsbetrags von 131 Euro für Pflegestufe eins potenziell rund eine Million leicht Pflegebedürftige beträfe.

Elterngeld: Nach Plänen von Familienministerin Karin Prien (CDU) sollen Mindest- und Höchstbetrag beim Elterngeld zwar leicht erhöht werden. Zugleich soll jedoch die Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate sinken. Das schrecke junge Leute mit Kinderwunsch ab, kritisiert die Linke. 2025 bezogen laut offizieller Statistik 1,6 Millionen Menschen Elterngeld.

Kindersofortzuschlag: Prien plant die Streichung des Kindersofortzuschlags von 25 Euro für arme Familien, die Grundsicherung, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. „Davon wären 1,5 Millionen Kinder in 600.000 Haushalten betroffen“, rechnet Schneider vor.

Unterhaltsvorschuss: Der Staat soll nach Plänen der Familienministerin nur noch für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren mit einem Vorschuss einspringen, wenn Unterhaltspflichtige nicht zahlen. Bisher gilt eine Altersgrenze von 18. Das träfe der Linken zufolge rund 111.000 Teenager.

Bafög: Junge Leute mit Bafög sollen ein halbes Jahr später als ursprünglich geplant eine höhere Wohnkostenpauschale bekommen – nicht im kommenden Wintersemester, sondern erst im nächsten Sommersemester. Mehr als 600.000 Studierende und Schüler seien betroffen, schreibt Schneider.

Krankenkassen: Die bereits beschlossene Gesundheitsreform bringt unter anderem höhere Zuzahlungen bei Arzneien und einen höheren Eigenanteil bei Zahnersatz. „Das sind im Ernstfall mehrere Hundert Euro“, heißt es in dem Papier.

Rentenreform: Bei der debattierten Rentenreform sei es hingegen für eine „fundierte armutspolitische Bewertung“ noch zu früh.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Eine Wahl wie keine andere: Alle gucken auf Sachsen-Anhalt

Eine Wahl wie keine andere: Alle gucken auf Sachsen-Anhalt

Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen

Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen

Dobrindt kündigt Schutzschirm gegen russische Sabotage an

Dobrindt kündigt Schutzschirm gegen russische Sabotage an

Rechnungshof: „Weg in Schuldenfalle verlassen“

Rechnungshof: „Weg in Schuldenfalle verlassen“

Was die AfD-Mehrheit in Sachsen-Anhalt verhindern könnte

Was die AfD-Mehrheit in Sachsen-Anhalt verhindern könnte

Große Mehrheit für besseren Schutz der Infrastruktur

Große Mehrheit für besseren Schutz der Infrastruktur

Grünen-Politikerin Dröge warnt nach USA-Reise: „Kann auch hier kippen“

Grünen-Politikerin Dröge warnt nach USA-Reise: „Kann auch hier kippen“

Was im Wahllokal erlaubt ist – und was verboten

Was im Wahllokal erlaubt ist – und was verboten

Wahl-O-Mat ist online – welche Partei passt zu Ihnen?

Wahl-O-Mat ist online – welche Partei passt zu Ihnen?

Redakteurfavoriten
Was Betroffene Nutzer jetzt tun sollten

Was Betroffene Nutzer jetzt tun sollten

September 6, 2026
Mann ruft volksverhetzende Parolen – Polizei greift ein

Mann ruft volksverhetzende Parolen – Polizei greift ein

September 6, 2026
Eine Wahl wie keine andere: Alle gucken auf Sachsen-Anhalt

Eine Wahl wie keine andere: Alle gucken auf Sachsen-Anhalt

September 6, 2026
Wiederwahl? Infantino überrascht mit Reaktion

Wiederwahl? Infantino überrascht mit Reaktion

September 6, 2026
Neueste
Mann zündet Dekoration in Frankfurter Club an

Mann zündet Dekoration in Frankfurter Club an

September 6, 2026
Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen

Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen

September 6, 2026
Note fünf für drei Stars gegen Schalke

Note fünf für drei Stars gegen Schalke

September 6, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.