Kölner Musiker schaltet sich ein
Streit am Ballermann: „Wie eine Schwester für mich“
20.08.2026 – 08:08 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Ballermann-Stars Mia Julia und Isi Glück streiten sich in den sozialen Medien. Der Kölner Sänger Pietro Lombardi äußert sich zu dem Malle-Zoff.
Am Ballermann auf Mallorca herrscht dicke Luft – und jetzt meldet sich auch der Kölner Sänger und DSDS-Star Pietro Lombardi zu Wort. Hintergrund ist ein Video der Partymusikerin und Erotikdarstellerin Mia Julia („Bonnie und Clyde“), in dem sie sich darüber beschwert, dass „Möchtegern-Sänger“, Influencer und Teilnehmer von Reality-TV-Formaten an der Playa auf einen „schnellen Euro“ hoffen würden. Laut Mia Julia gebe es unter ihnen viele, „die sich einfach an unserer Szene bereichern wollen und dadurch unsere Szene immer mehr kaputt machen.“
Sängerin Isi Glück („Delfin“) widersprach ihrer Kollegin auf Instagram vehement. „“Wer sind wir denn, dass wir vorher entscheiden, wer hier eine Chance bekommen darf und wer nicht?“, sagte Glück in einem Video in den sozialen Medien, in dem sie die Aussagen von Mia Julia kritisierte. Die wiederum reagierte ihrerseits mit Vorwürfen, nannte Isi Glück unter anderem „ekelhaft verlogen.“
Pietro Lombardi: „Am Ende wollen wir doch alle dasselbe“
Auch der Kölner Sänger Pietro Lombardi tritt regelmäßig auf Mallorca auf, brachte im vergangenen Jahr mit Isi Glück gemeinsamen den Song „OMG (Ober Malle Geil)“ heraus. Auf Instagram wurde Lombardi nun gefragt, wie er zu dem Streit zwischen Mia Julia und Isi Glück stehe. „Ich habe das ehrlich gesagt gar nicht so richtig mitbekommen“, antwortet der Sänger und stellt klar: „Isi ist wie eine Schwester für mich.“

Mia Julia hingegen würde er nicht so gut kennen, sie sei ihm gegenüber jedoch stets „respektvoll und nett“ gewesen. „Ich habe vor beiden auch künstlerisch großen Respekt und vor dem, was sie für den Megapark leisten“, so Lombardi weiter. „Beide machen geile Shows und geben immer alles.“
Daher hoffe der Sänger, dass die Probleme zwischen den beiden Malle-Stars geklärt werden können. „Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Menschen, egal ob im Megapark oder auf anderen Bühnen, für ein paar Stunden ihre Sorgen vergessen können, Spaß haben und gemeinsam mit uns und unserer Musik eine gute Zeit erleben“, erklärt der 34-Jährige weiter.












