Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Goretza-Abschied? Das können sich die Bayern nicht leisten

Goretza-Abschied? Das können sich die Bayern nicht leisten

Januar 30, 2026
Zwei Stars sind die Favoriten – überraschendes Ergebnis

Zwei Stars sind die Favoriten – überraschendes Ergebnis

Januar 30, 2026
Christina Block erleidet herbe Niederlage vor Gericht

Christina Block erleidet herbe Niederlage vor Gericht

Januar 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Koalition einigt sich auf Details europäischer Asylpolitik
Politik

Koalition einigt sich auf Details europäischer Asylpolitik

Von zeit-heute.deJanuar 30, 20263 Min Gelesen
Koalition einigt sich auf Details europäischer Asylpolitik
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Koalition einigt sich auf Details europäischer Asylpolitik

Schwarz-roter Kompromiss

Koalition einigt sich auf Details europäischer Asylpolitik

Aktualisiert am 29.01.2026 – 15:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gegen die Umsetzung der Asylreform hatte sich Widerstand in der SPD geregt – nun gibt es einen Kompromiss. (Symbolbild) (Quelle: Patrick Pleul/dpa/dpa-bilder)

Die Mitgliedstaaten müssen die EU-Asylreform Mitte des Jahres anwenden. Lange hat die schwarz-rote Koalition um die Umsetzung in deutsches Recht gerungen. Nun gibt es einen Kompromiss.

Union und SPD haben sich auf einen Kompromiss zur Asylpolitik geeinigt. Nach Angaben aus Koalitionskreisen sieht dieser einerseits mehr Beschränkungen für Schutzsuchende, andererseits aber auch einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylbewerber vor. Zuerst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Im letzten Jahr hätte die Hälfte der Asylbewerber, die nach Deutschland gekommen sind, nach EU-Recht in einem anderen Mitgliedstaat bleiben müssen.“ Für die Union sei es daher unverhandelbar, die Weiterreise von Asylbewerbern in Europa zu stoppen. Um hier voranzukommen, „führen wir jetzt sogenannte Sekundärmigrationszentren ein, in denen die Betroffenen bis zu ihrer Rücküberstellung bleiben“. Die Sozialleistungen für diese Gruppe würden gleichzeitig auf ein Minimum reduziert.

„Generell führen wir für alle Asylbewerber jetzt auch die neue Möglichkeit einer Asylverfahrenshaft ein, etwa wenn die Gefahr besteht, dass die Personen untertauchen“, fügte der CDU-Politiker hinzu.

Weitere Details gaben die Koalitionspartner zunächst nicht bekannt. Der „Spiegel“ schrieb, dass der Kompromiss neben der Einführung der Zentren auch vorsehe, dass Menschen in Asylverfahren deutlich schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen sollen. Demnach sollen künftig drei statt sechs Monate Wartezeit reichen. Auch die Gesundheitsversorgung für geflüchtete Kinder solle verbessert werden, schreibt das Magazin.

Gegen die Umsetzung der EU-Asylreform in deutsches Recht gemäß Kabinettsbeschluss hatte sich in der SPD in den vergangenen Monaten Widerstand geregt. So hatte etwa Aziz Bozkurt, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD, kritisiert, dass die von der EU geplante Reform Spielraum bei der Auslegung lasse und sich die Bundesregierung für eine maximal restriktive Umsetzung entschieden habe.

Amnesty International warf der Bundesregierung vor, sie wolle – obwohl europarechtlich nicht verpflichtend – „zukünftig eine Inhaftierung von Familien und Kindern ermöglichen“.

Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) war am 14. Mai 2024 beschlossen worden und wird Mitte des Jahres anwendbar. Die EU-Mitgliedstaaten müssen entsprechend ihr nationales Recht anpassen.

Danach sollen etwa Verfahren beschleunigt werden, in denen Schutzsuchende bereits in einem anderen Mitgliedstaat einen Asylantrag gestellt haben. Auch sollen Überstellungen in den für das jeweilige Verfahren zuständigen Staat länger möglich sein, beispielsweise wenn jemand zwischenzeitlich untertaucht.

Für Menschen aus Herkunftsstaaten, deren Bürger in Europa nur selten als schutzbedürftig anerkannt werden, soll es Asylverfahren an den EU-Außengrenzen geben.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Kanzler stellt Bundestag auf „rauen Wind“ ein

Kanzler stellt Bundestag auf „rauen Wind“ ein

Tabaksteuer: Koalitionspolitiker für Erhöhung

Tabaksteuer: Koalitionspolitiker für Erhöhung

Koalitionspolitiker schlagen höhere Tabaksteuer vor

Koalitionspolitiker schlagen höhere Tabaksteuer vor

Kontrolleurin am Flughafen darf Kopftuch tragen

Kontrolleurin am Flughafen darf Kopftuch tragen

Atomwaffen für Deutschland? Friedrich Merz äußert sich

Atomwaffen für Deutschland? Friedrich Merz äußert sich

Merz keilt gegen Trump – endlich

Merz keilt gegen Trump – endlich

Beamter erhält zwölf Jahre Sonderurlaub – Ermittlungen

Beamter erhält zwölf Jahre Sonderurlaub – Ermittlungen

DGB-Chefin kritisiert Koalition scharf – Arbeitsministerin Bas reagiert

DGB-Chefin kritisiert Koalition scharf – Arbeitsministerin Bas reagiert

Höcke (AfD) plant Sturz von Ministerpräsident Voigt nach Doktortitelverlust

Höcke (AfD) plant Sturz von Ministerpräsident Voigt nach Doktortitelverlust

Redakteurfavoriten
Zwei Stars sind die Favoriten – überraschendes Ergebnis

Zwei Stars sind die Favoriten – überraschendes Ergebnis

Januar 30, 2026
Christina Block erleidet herbe Niederlage vor Gericht

Christina Block erleidet herbe Niederlage vor Gericht

Januar 30, 2026
In diesen Regionen gibt es die meisten Schulabbrecher

In diesen Regionen gibt es die meisten Schulabbrecher

Januar 30, 2026
DWD warnt vor Frost und Glätte bis Freitagabend

DWD warnt vor Frost und Glätte bis Freitagabend

Januar 30, 2026
Neueste
Kanzler stellt Bundestag auf „rauen Wind“ ein

Kanzler stellt Bundestag auf „rauen Wind“ ein

Januar 30, 2026
Thomas Müller zweifelt an der Titelreife der DFB-Elf

Thomas Müller zweifelt an der Titelreife der DFB-Elf

Januar 30, 2026
Donald und Melania Trump bieten ungewohnten Anblick

Donald und Melania Trump bieten ungewohnten Anblick

Januar 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.