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Home » Klage gegen Fluglinien: Fluggäste überschwemmen Hamburger Gericht
Deutschland

Klage gegen Fluglinien: Fluggäste überschwemmen Hamburger Gericht

By zeit-heute.deMärz 15, 20262 Mins Read
Klage gegen Fluglinien: Fluggäste überschwemmen Hamburger Gericht
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Justiz kommt kaum hinterher

Fluggäste überschwemmen Hamburger Gericht mit Klagen

15.03.2026 – 08:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Blick vom Terminal aufs Rollfeld (Symbolfoto): Tausende Hamburger klagten gegen Fluglinien. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)

Mehr als 8.500 Fluggäste klagen im Jahr 2025 in Hamburg gegen Fluglinien. Bundesweit sind es 121.000 Fälle – die Justiz kommt kaum noch hinterher.

Exakt 8.528 Fluggäste haben 2025 beim Amtsgericht Hamburg-Mitte Klage gegen Fluglinien eingereicht – wegen ausgefallener oder verspäteter Flüge sowie verlorenem Gepäck. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Richterbundes (DRB), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl leicht gesunken. 2024 waren beim Amtsgericht Hamburg-Mitte noch mehr als 9.300 solcher Klagen eingegangen. Die Pressestelle des Gerichts beziffert die Fluggastrechteverfahren für 2025 mit fast 8.500 – eine leichte Abweichung von der DRB-Zahl. Insgesamt gingen am Gericht im vergangenen Jahr rund 14.800 Zivilklagen ein; Fluggastrechteverfahren machten dabei die Mehrheit aus.

Für die Einordnung der Hamburger Zahlen ist die Systematik der Zuständigkeit relevant: Geklagt wird in Hamburg von Personen, die dort gestartet oder gelandet sind. Der DRB befragte für seine Erhebung Gerichte an den 19 größten Flughafenstandorten in Deutschland.

Auch bundesweit gingen die Klagezahlen leicht zurück. Wie der DRB berechnet hat, sank die Zahl der Fluggastklagen 2025 um etwa 10.000 auf 121.000. Das Niveau bleibt dennoch hoch: 2020 lag die Zahl der bundesweiten Fluggastklagen noch um 37.000 niedriger.

Als wesentlichen Treiber dieser Entwicklung nennt der Richterbund Online-Portale, über die Fluggäste Entschädigungsansprüche schnell geltend machen könnten. Die Klagen betreffen überwiegend ausgefallene oder verspätete Flüge; teils fließen auch Fälle zu Reiseverträgen in die DRB-Zahlen ein.

Die Amtsgerichte kämen mit der Bearbeitung kaum noch hinterher, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn laut Mitteilung. Als mögliche Lösung gelten KI-gestützte Richterassistenzsysteme. Diese befänden sich jedoch weiterhin in der Testphase. Eine einsatzreife Standardsoftware, die Fälle erfasse, mit ergangenen Urteilen vergleiche und Entscheidungsvorschläge mache, fehle noch immer.

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