
Möglicherweise Plastik im Spinat
Kaufland warnt seine Kunden vor Tiefkühlprodukt
Aktualisiert am 08.01.2026 – 18:02 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Griff ins Tiefkühlfach – und plötzlich wird aus dem Alltagsprodukt ein Risiko. Kaufland ruft bundesweit Spinat zurück. Wer betroffen ist und was Kunden jetzt tun sollten.
Schnell, günstig, gesund: Spinat gilt als unkompliziertes Alltagsessen und kommt bei vielen regelmäßig auf den Teller. Doch bei dem Kraftmacher ist nun Vorsicht geboten. Der Discounter Kaufland ruft tiefgefrorenen Spinat seiner Eigenmarke K-Classic zurück. Grund sind mögliche Plastikteilchen im Produkt – ein ernst zu nehmendes Risiko für Verbraucher.
Zurückgerufen wird K-Classic Spinat gehackt, erntefrisch tiefgefroren in der 1.000-Gramm-Packung. Betroffen ist ausschließlich Ware mit der Identifikationsnummer GTIN 4337185811425 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum Oktober 2027. Zusätzlich nennt Kaufland die Charge L5435 DD.
Der Spinat wurde bundesweit verkauft und stammt vom belgischen Hersteller Flanders Best NV.
Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Plastikfremdkörper im Produkt befinden. Beim Verzehr besteht daher Verletzungsgefahr. Kaufland rät ausdrücklich davon ab, den Spinat zu essen.
Das betroffene Produkt wurde bereits aus dem Verkauf genommen.
Spinat ist ein echtes Kraftpaket für den Alltag. Er liefert reichlich Vitamine, darunter A, C und K, sowie Folsäure und wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalium. Gleichzeitig enthält er Ballaststoffe, die für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen, sowie Antioxidantien, die die Zellen schützen.
Mit wenigen Kalorien, einfacher Zubereitung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist Spinat ein echtes Allroundtalent in der Küche. Kurz gesagt: nährstoffreich, leicht und unkompliziert.











