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Home » Junge Rechtsterroristen? Erneut bundesweite Durchsuchungen
Politik

Junge Rechtsterroristen? Erneut bundesweite Durchsuchungen

By zeit-heute.deMärz 18, 20263 Mins Read
Junge Rechtsterroristen? Erneut bundesweite Durchsuchungen
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Bundesanwaltschaft

Junge Rechtsterroristen? Erneut bundesweite Durchsuchungen

Aktualisiert am 17.03.2026 – 13:31 UhrLesedauer: 3 Min.

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Die Bundesanwaltschaft geht erneut gegen die „Letzte Verteidigungswelle“ vor. (Archivbild) (Quelle: Frank Hammerschmidt/dpa/dpa-bilder)

Die Polizei rückt zu Durchsuchungen gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen „Letzten Verteidigungswelle“ aus. Auch diesmal haben die Ermittler erschreckend junge Beschuldigte im Blick.

Schon länger steht die mutmaßliche rechtsextremistische Terrorgruppe, die sich selbst die „Letzte Verteidigungswelle“ nennt, im Visier der Bundesanwaltschaft. Wenige Wochen nachdem in Hamburg ein erster Prozess gegen zum Teil minderjährige Verdächtige begonnen hat, gehen Deutschlands oberste Strafverfolger mit Durchsuchungen in mehreren Bundesländern gegen weitere vermutete Mitglieder der Gruppe vor.

In Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein rückten Beamte des Bundeskriminalamts und der örtlichen Polizeien am Dienstagmorgen zu 16 Orten aus. Die Maßnahmen richteten sich laut Bundesanwaltschaft gegen insgesamt zehn Beschuldigte. Sie sind zwischen 15 und 22 Jahre alt und sollen als Jugendliche oder Heranwachsende gehandelt haben.

Die Karlsruher Behörde legt ihnen die Mitgliedschaft in einer inländischen, terroristischen Vereinigung zur Last. Einer 21-jährigen Frau wird außerdem Rädelsführerschaft vorgeworfen. Gegen zwei Beschuldigte wird auch wegen gefährlicher Körperverletzung im Zusammenhang mit Angriffen auf vermeintlich pädophile Personen ermittelt. Festgenommen wurde diesmal keiner.

Die Maßnahmen dienten dazu, „die bestehenden Verdachtsmomente zu objektivieren“, erklärte die Bundesanwaltschaft. Nach dpa-Informationen ging es unter anderem darum, weitere Gewalttaten und eine mögliche Vernichtung von Beweismitteln zu verhindern. Die Durchsuchungen fanden unter anderem in Dresden, Lübeck, in Rostock, Wismar und Zweedorf in Mecklenburg-Vorpommern, sowie in der nordrhein-westfälischen Stadt Bünde statt.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine bundesweite Razzia gegen die „Letzte Verteidigungswelle“ Aufsehen erregt. Im Mai 2025 war die Bundesanwaltschaft schon einmal gegen die Gruppe vorgegangen. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Hessen wurden fünf Verdächtige festgenommen, die damals zwischen 14 und 21 Jahre alt waren. Drei weitere Verdächtige saßen zu dem Zeitpunkt schon in Untersuchungshaft.

Im Dezember hatte die Bundesanwaltschaft gegen diese Beschuldigten am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg Anklage erhoben. Sie wirft sieben von ihnen die Mitgliedschaft und einem die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vor. Außerdem stehen versuchter Mord, Verabredung zum Mord und gefährliche Körperverletzung in der Anklage. Der Prozess hat am 5. März begonnen.

Die „Letzte Verteidigungswelle“ versteht sich laut früheren Angaben der Bundesanwaltschaft als letzte Instanz zur Verteidigung der „Deutschen Nation“. Ihr Ziel sei es gewesen, durch Gewalttaten vor allem gegen Migranten und politische Gegner einen Zusammenbruch des demokratischen Systems der Bundesrepublik herbeizuführen. Dazu zählten insbesondere Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen.

Die Mitglieder planten, „einen Rassenkrieg auszulösen, bei dem zum Erhalt der „weißen Rasse“ eine Gewaltspirale von Reaktion und Gegenreaktion in Gang gesetzt werden sollte, um im Ergebnis die liberale Demokratie zu beseitigen“, heißt es in einem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom vergangenen Juli. In sozialen Medien sollen sie rassistische und antisemitische Nachrichten gepostet und das „Dritte Reich“ und den Nationalsozialismus glorifiziert haben.

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